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Januar 1999 Download: Wuppertal Paper No.89 von Friedrich Hinterberger, Sandra Renn und Helmut Sch�tz Abstract Der Materialverbrauch
entwickelter Volkswirtschaften wird von verschiedener Seite als zentraler
Indikator für die ökologische Zukunftsfähigkeit industriellen
Wirtschaftens angesehen: die vom Menschen verursachten Stoffströme
seien zu hoch und müßten reduziert werden, um die Ökosphäre
als Grundlage menschlichen Lebens und Wirtschaftens nachhaltig zu sichern
(vgl. etwa Schmidt-Bleek 1994, BUND/MISEREOR 1996, Österreichische
Bundesregierung 1996). Der Aufbau
dieses Papiers ist einfach gehalten. In Kapitel 2 folgt nun eine vergleichende
Analyse der Niveauwerte von Materialverbrauch, BIP, Arbeitsvolumen und
Kapitalstock für den Zeitraum von 1960 bis 1994. Diese wird von einer
ökonometrischen Analyse des Zusammenhangs zwischen dem BIP und den
ökologischen Indikatoren begleitet. Eine Betrachtung der Materialverbräuche
im Konjunkturverlauf darf auch nicht fehlen. An dieser Stelle werden die
relativen Veränderungen der Materialinputs in Abhängigkeit von
denen des BIP ökonometrisch untersucht. Schließlich soll auch
noch ausführlich auf die Auswirkungen der deutschen Wiedervereinigung
und den ersten Entwicklungen im gemeinsamen Deutschland eingegangen werden.
Kapitel 3 zieht ein Fazit und verweist auf interessante weiterführende
Fragestellungen. Gliederung
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