© Gianmaria Gava

Seminar announcement:”A Path to Equitable Global Development – Degrowth in the North and Sustainable Growth in the South?”

Humanity at present uses three times the natural resources that our planet offers. Our present ecological footprint requires three planets not one. In addition, non-renewable resources are being used up at an increasing rate and are becoming scarcer from day to day (peak oil and soon peak everything). Totally unsustainable!

A reorientation of the goals of development towards achieving a better quality of life is mandatory, which implies  a lowering of production and consumption of material goods in the future at the global scale.

BUT……developing countries have a right to increase their standard of living, the danger being that they follow the development model of the industrialized countries which is becoming clearly unsustainable. What could development for these countries look like? Which strategies have to be designed and implemented in the industrial North to make for an equitable and sustainable global future?

The seminar aims to contribute to this discussion via a presentation of principles and an analysis of the challenges developing countries are facing .

Introduction: Doz.Dr. Thomas Nowotny, President, SID Vienna Chapter .

Moderated by: Mag. Ruth Picker, Managing Director  AG Globale Verantwortung .

Participants include: Dr. Friedrich Hinterberger (SERI), Rico de Faria (GOAL, SID) and Teresa Buckle (SID)

Time and place of event:

22 March 2010, at 5:30 p.m.

Austrian Institute for International Politics

Berggasse 7, 1090 Vienna

Registration: office@globaleverantwortung.at / sidvienna@aon.at /Telephone: 522 44 22 0

More info: please contact SID Vienna Chapter:  E-mail: sid.vienna@aon.at ,  http://sidvienna.org

Traisentaler Winzer auf dem Weg in eine nachhaltige Weinbauzukunft

This entry is available in German here.

Brownbag: Methoden zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Produkten

In dieser informellen Seminarserie “Brownbags” stellen SERI-Researcher und KollegInnen ihre Arbeit vor und laden zur öffentlichen Diskussion ein.

Please bring your own (brown) lunchbag!

Ariane Messner präsentiert am 23.2 ab 12.30 am SERI (Garnisongasse 7/19) ihre Diplomarbeit mit dem Titel: Sustainability assessment of products: A comparison of the methods Ecological footprint, MIPS (Material Input Per Service Unit) and the Integrated EFORWOOD Sustainability Impact Assessment, by example of two wood products.

Abstract deutsch:
Obwohl eine Reihe von Methoden zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Produkten über deren Lebenszyklus existieren, hat sich bis dato kein Standardverfahren etabliert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, drei Methoden zur Nachhaltigkeitsbewertung am Beispiel zweier Holzprodukte zu vergleichen: (i) Ökologischer Fußabdruck, (ii) Material Input pro Service Einheit (MIPS) und (iii) den integrierten EFORWOOD Ansatz. Als Fallbeispiel wurden die Produktionsketten von Massivholzbrettern und Spanplatten analysiert. Für das Fallbeispiel wurde eine durchschnittliche Produktionskette angenommen, welche einen Altersklassen-Nadelwald, regionalen Transport, ein Sägewerk bzw. ein Spanplattenwerk umfasst. In Aspekten, die der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit zugeordnet werden können, reihten alle Methoden das Massivholzbrett vor der Spanplatte. Ausgenommen davon ist die MIPS Kategorie “biotisch” (Biomasse) unter der Annahme, dass die für die Spanplattenproduktion verwendeten Sägenebenprodukte keinen ökologischen Rucksack tragen. In der integrierten EFORWOOD Methode differieren die Ergebnisse bezüglich der ökonomischen und der sozialen Dimension in Abhängigkeit der jeweiligen Indikatoren und Berechnungsannahmen. In einem nächsten Schritt wurden die drei Methoden aufgrund eines Kriterienkatalogs der Aspekte wie z.B. Transparenz, das Einbeziehen von verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekten sowie Zeit- und Datenanforderung verglichen. Die Evaluierung durch den Kriterienkatalog zeigte, dass die drei Methoden unterschiedliche Stärken und Schwächen besitzen, welche sie für bestimmte Produkte und Bedingungen mehr oder weniger geeignet machen. Dies bedeutet, dass keine klare Präferenz für eine der drei Methoden ausgesprochen werden kann. Wenn möglich sollten mehrere Methoden nebeneinander ergänzend eingesetzt werden. Allgemein kann aus der Analyse abgeleitet werden, dass die Verfügbarkeit und Vertrauenswürdigkeit der Daten ebenso wichtig ist wie die Wahl der Methode selbst.

Über 550 TeilnehmerInnen kommen zur Konferenz „Wachstum im Wandel“

Die von 28. bis 29. Jänner 2010 statt findende internationale Konferenz, mit dem Titel „Wachstum im Wandel“ in der Aula der Wissenschaften in Wien dreht sich um  Alternativen zu einem rein auf quantitativem Wachstum basierendem Wirtschaftssystem.

Gerade jetzt – angesichts der aktuellen Krise und der intensiven Bemühungen für ein Wirtschaftswachstum – muss mehr denn je die Frage danach gestellt werden, welches Wachstum wir für die Zukunft wollen und welche Ziele damit verfolgt werden sollen. Das Projekt „Wachstum im Wandel” beabsichtigt, möglichst viele Institutionen und Personen in einen Dialog darüber zu involvieren, wie wir diesen Wandlungsprozess in Richtung Zukunftsfähigkeit gestalten können. Ein weiteres Ziel ist, einen Beitrag zu laufenden EU-/internationalen Prozessen zu leisten und darüber in Österreich stärker zu informieren.

Nähere Informationen über die Konferenz und deren Programm finden Sie hier.

Main European conference on Sustainable Consumption and Production in the Netherlands in October 2010 – call for papers

erscp-emsu-conferenceThe ERSCP-EMSU conference 2010 will be held between 25 and 29 October 2010 in Delft, Netherland.

This year the conference focuses on „knowledge collaboration & learning for sustainable innovation“. The conference addresses issues like:

  • How to bring about sustainable consumption and system innovations & transitions to sustainability?
  • How can higher education facilitate sustainable innovation practices?
  • How can we improve exchange and collaboration between practitioners & innovators in society and knowledge suppliers?
  • What can and what should be done at the regional level for sustainable innovation?
  • What can the North learn from the South with regard to sustainable innovation?

Proposed themes are:

  1. Sustainable Universities and Sustainable Higher Education
  2. Knowledge Collaboration for Sustainable Innovation, Design, Business and CSR
  3. Sustainable Consumption and Production
  4. Climate, Energy and Water
  5. Sustainable Cities and Regions
  6. Sustainable Consumption and Production and Innovation in developing countries

The call for abstracts, special sessions and workshops was launched last month on www.erscp-emsu2010.org/submissions.

erscp-emsu-timeline

Download the conference flyer here.

More information on www.erscp-emsu2010.org

ERSCP: European Roundtable on Sustainable Consumption and Production
EMSU: Environmental Management for Sustainable Universities

Fritz Hinterberger heute im Audimax Wien

Im Rahmen der Reihe e.du.vent diskutiert Fritz Hinterberger heute, 17 Uhr, im Audimax der Universität Wien mit Peter Gach (Netzwerk Grundeinkommen), Iris Lindner (Attac) ,  Erich Ribolits (Uni Wien) und der Kulturanthropologin Johanna Riegler zum Thema “(Aus)bildung und arbeit FAIRteilen”.  Um Arbeitsplätze zu schaffen und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch zu reduzieren sollten die einzelnen weniger (erwerbs-)arbeiten, damit alle einen Job bekommen können. Die gewonnene Zeit erhöht die Lebensqualität und ermöglicht unbezhalte Arbeit in gesellschaftlich relevanten Bereichen.

Hochkarätiger Workshop zum Projekt „Energieverbrauchsstile“

Am Montag, 14.12.2009 fand ein Workshop zum Projekt „Energieverbrauchsstile“ (www.energisch.at) statt. Im Rahmen des Stakeholder-Workshops wurden einem kleinen Kreis von ausgewählten Kommunikations-ExpertInnen aus Unternehmen, Verbänden und Ministerien erste Projektergebnisse vorgestellt und u.a. folgende Fragen diskutiert:

  • Wie unterscheiden sich die Energieverbrauchsmuster bestimmter Lebensstile?
  • Gibt es so etwas wie einen „nachhaltigen Energieverbrauchsstil“?
  • Helfen solche Informationen, Haushalte zielgerichtet anzusprechen und zu einem energiesparenden Verhalten zu bewegen?
  • Welche Politikempfehlungen lassen sich aus den bisherigen Ergebnissen ableiten?

Unter anderem hat eine Befragung von über 1.000 österreichischen Haushalten ergeben, dass reichere/jüngere Haushalte mehr auf Effizienz achten, aber insgesamt durch eine höhere Nutzung auch mehr verbrauchen. Auf der anderen Seite verhalten sich ärmere/ältere Haushalte Energie zwar sparsamer, sind aber durch ältere Geräte oder schlechte Isolierung der Wohngebäude ineffizienter – was am Ende des Tages pro Kopf fast auf das Gleiche kommt.

Herzlicher Dank gilt allen TeilnehmerInnen für die konstruktiven Anregungen und die interessante Diskussion!

Mehr Informationen zum Projekt unter www.energisch.at

Wachstum im Wandel Konferenz im Jänner: Diskussionsforum online!

Die Diskussionsplattform ist allgemein zugänglich und dient zur Vorbereitung auf die internationale Konferenz „Wachstum im Wandel“ im Jänner 2010 in Wien, bei der Lösungsansätze für ein Wachstum an Lebensqualität und nachhaltigem Wohlstand für alle diskutiert werden.

Folgende Themen und Fragestellungen stellen die InitiatorInnen der Konferenz im Rahmen von zehn thematischen Panels zur Diskussion:

Die Inhalte der Diskussion werden zusammengefasst und fließen in die Konferenz ein. Wir freuen uns auf deine/ihre Beteiligung und einen konstruktiven Dialog, der uns neue Wege  in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung aufzeigen soll.

Zur Website der Konferenz: www.wachstumimwandel.at/

http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/

SERI gratuliert IFF zum 30-jährigen Bestehen

IFFFFFSERI gratuliert der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung recht herzlich zum 30-jährigen Bestehen.

Wir möchten bei der Gelegenheit auf die Wiener Vorlesungen am 16.Dezember 2009 unter dem Titel „Kann die Wissenschaft gesellschaftliche Probleme lösen? Erfahrungen aus 30 Jahren interventionsorientierter Forschung an der IFF“  hinweisen.

Es präsentieren und diskutieren Markus Arnold, Roland Fischer, Marina Fischer-Kowalski, Ralph Grossmann, Katharina Heimerl, Peter Heintel und Verena Winiwarter aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums der IFF.

Weitere Details und das Programm:  wiener_vorlesungen_2009-12-16

Klimadialog 2009 – Umweltmesse und Workshops – auf Frühjahr 2010 verschoben!

Am 18. November 2009 sollte der Klimadialog 2009 – Umweltmesse und Workshops stattfinden.

Der von der Telekom Austria ins Leben gerufene Klimadialog 2009 beschäftigt sich dieses Jahr mit folgenden Themen:

  • Green IT 2.0
  • Kostenersparnis durch Energiemanagement
  • Videokonferenzen und Teleworking – ungenutzte Potentiale
  • Der ökologische Rucksack/Fußabdruck von KMUs

Über den ökologischen Rucksack/ Fußabdruck von KMUs werden Friedrich Hinterberger vom SERI und Armand Colard vom WWF Österreich referieren.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Programm Workshop:

http://unternehmen.telekom.at/Content.Node/verantwortung/umwelt/klimadialog-workshops.php

Details zum Workshop:

http://unternehmen.telekom.at/Content.Node/verantwortung/umwelt/workshop.details.php

Klimadialog 2009 – Umweltmesse und Workshops

Am 18. November 2009 finden findet der Klimadialog 2009 – Umweltmesse und Workshops statt.

Der von der Telekom Austria ins Leben gerufene Klimadialog 2009 beschäftigt sich dieses Jahr mit folgenden Themen:

· Green IT 2.0

· Kostenersparnis durch Energiemanagement

· Videokonferenzen und Teleworking – ungenutzte Potentiale

· Der ökologische Rucksack/Fußabdruck von KMUs

Über den ökologischen Rucksack/ Fußabdruck von KMUs wird Friedrich Hinterberger vom SERI und Armand Colard vom WWF Österreich referieren.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Programm Workshop:

http://unternehmen.telekom.at/Content.Node/verantwortung/umwelt/klimadialog-workshops.php

Details zum Workshop:

http://unternehmen.telekom.at/Content.Node/verantwortung/umwelt/workshop.details.php

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