…und stärken den Glauben an die eigene Handlungsfähigkeit, ergab eine jüngst unter SERI-Mitarbeit durchgeführte Fallstudie.
Weitere Informationen und ausführlichere Erklärungen im GeNECA-Factsheet.
…und stärken den Glauben an die eigene Handlungsfähigkeit, ergab eine jüngst unter SERI-Mitarbeit durchgeführte Fallstudie.
Weitere Informationen und ausführlichere Erklärungen im GeNECA-Factsheet.
SERI sucht ab sofort eine/n Assistent/in der Geschäftsführung für 20 Wochenstunden.
Weitere Informationen in der vollständigen Stellenausschreibung.
Von 6. bis 7. Juni 2013 findet in Berlin, eingebettet in das Informed Cities Forum 2013 die InContext Abschlusskonferenz statt. Sie wird als Vernetzungs- und Kommunikationsplattform für Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunalpolitik, den Gemeinden, Forschenden und Interessierten dienen und darüber informieren, wie durch aktive Zusammenarbeit ein Wandel in Richtung höhere Lebensqualität, starke Gemeinschaft und resiliente Gesellschaft ermöglicht werden kann.
Die Konferenz bietet zahlreiche Möglichkeiten sich über eigene, individuelle Erfahrungen auszutauschen, über sich selbst zu reflektieren, neue Einsichten zu erringen und Ideen für zukünftige Aktivitäten zu gewinnen. Inspirierende Menschen werden ihre eigenen Erfahrungen auf dem Gebiet mit den Teilnehmenden teilen, neue Methoden und Werkzeuge für einen Wandel vorstellen und zukünftige, wie auch bereits bestehende Initiativen und Projekte vorstellen.
Mehr Informationen zur Konferenz finden Sie hier.
Von 18.-20.3. fand in Hamburg die erste European Climate Change Adaptation Konferenz statt. Über 600 Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis diskutierten mögliche Auswirkungen des Klimawandels und Handlungsoptionen sowie notwendige Rahmenbedingungen um dieses Wissen in die Tat umzusetzen. Die Bandbreite von Personen aus unterschiedlichsten Betätigungsfeldern und Fachrichtungen garantierte dabei spannende und abwechslungsreiche Vorträge. SERI war durch zwei (Teil-)Projekte vertreten, die sich mit robusten politischen Strategien in verschiedenen Klima- und sozio-ökonomischen Szenarien bzw. mit der Wichtigkeit sozialer Strukturen in der Klimawandelanpassung beschäftigen.
Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.
Die Abstracts zu den präsentierten Projekten finden Sie hier zum Download:
Die Rolle von Human- und Sozialkapital in Umgang und Anpassung an den Klimawandel (Capital-Adapt)
Klimawandel: Integrierte Bewertungsmethode zur Vulnerabilität und Anpassung in Europa (Climsave)
Am 9. April 2013 lud die Mostviertel Tourismus GmbH zum Abschlussworkshop des Projektes Nachhaltigkeits- und Klimaargumentarium für das Alpine Mostviertel in den Steinschalerhof in Rabenstein ein. Ziel dieses Projektes ist es, Argumente für einen nachhaltigen und klimaschonenden Urlaub zu entwickeln und in der Region ein Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung und einen innovativen, positiven Blick in die Zukunft zu schaffen.
Am Workshop nahmen insgesamt 14 Personen aus Politik, Tourismus, Landwirtschaft, Schutzgebietsverwaltung, Steuerungsgruppe NÖLA 2015, Regionalmanagement und Mobilität teil.
Im Zuge des Workshops wurden die Hauptergebnisse des Projektes präsentiert, Argumente geschärft und vorgeschlagene erste Schritte diskutiert und konkretisiert. Im Fokus standen Hot Spots wie die Zukunft der BioRegion Eisenstraße, der Konflikt zwischen touristischer Vermarktung von Naturlandschaften und ihrem Schutz, die Stärkung der sozialen Beratungskompetenz und die Bewusstseinsbildung für potenziell identitätsstiftende, regionale Besonderheiten.
Am Donnerstag, den 4. 4. 2012 wird beim sogenannten Paris Forum Towards a sustainable economic paradigm: From labour to resource productivity eine Publikation präsentiert, die SERI in den letzten Monaten erarbeitet hat.
Das Paris Forum ist eine hochrangige Konferenz, an der Minister aus Frankreich, Polen, Benin und Indonesien ebenso teilnehmen wie EU-Umweltkommissar Janez Poto?nik, CEOs multinationaler Konzerne und hochrangige VertreterInnen internationaler Organisationen von der Weltbank über die internationale Handelskammer bis zur Rainforest Alliance. Eröffnet wird die Konferenz durch Ernst Weizsäcker und Ashok Koshla, die beiden Ko-Chairmen des International Resource Panel der UNEP. Die Konferenz ist Teil der Green Industry Platform von UNIDO und UNEP.
Eine Kurzfassung unseres 100 Seiten starken Berichts steht bereits hier zum Download bereit. Die Langfassung wird am 4. April in englischer und französischer Sprache veröffentlicht und bildet die inhaltliche Grundlage dieser Konferenz.
Im Rahmen des Projektes GeNECA – Gerechte Nachhaltige Entwicklung auf der Grundlage des Capability-Ansatzes führten SERI-ForscherInnen eine Studie über den Zusammenhang zwischen Regionalwährungen, Tauschkreisen und Nachhaltigkeit durch. Es wird untersucht, inwieweit Komplementärwährungen die persönlichen Handlungsmöglichkeiten hinsichtlich eines nachhaltigen Lebensstils erweitern. Um die aufgestellten Hypothesen zu testen, wurde eine Online-Befragung von Personen durchgeführt, die an regionalen Währungssystemen oder Tauschkreisen beteiligt sind, um deren Antworten mit der Durchschnittsbevölkerung zu vergleichen.
Werfen Sie einen Blick in das Working Paper.
Der Bereich “Nachhaltige Lebensqualität” am SERI nimmt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in auf.
Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.
Heute veröffentlichten SERI, Global2000 (Friends of the Earth) sowie einige Partnerorganisationen einen Ressourcenbericht, der sich mit dem enormen Landverbrauch Europas und dessen Folgen befasst. Um Europas Bedarf nach Lebensmitteln und Konsumgütern zu befriedigen, werden jährlich etwa 120 Millionen Hektar an Agrarfläche außerhalb Europas benötigt – das entspricht 14x der Fläche Österreichs.
Das hat dramatische Auswirkungen für Menschen und Ökosysteme in den betroffenen Regionen, aber birgt auch Risiken für Europa.
Genauere Informationen im Report.
Hier gibt es eine interaktive Grafik zum Flächenverbrauch aller europäischen Länder.
Gestern kam SERI-Forscher Stephan Lutter übrigens im Ö1-Mittagsjournal zu Wort, nachzuhören hier unter dem Punkt “Agrarflächen: Europäer sind Landräuber”.
Auch derstandard.at hat darüber berichtet.
Letzte Woche war SERI-Forscherin Ines Omann in Salzburg, um beim grünen Tisch der “Grünen Wirtschaft” einen Vortrag zu halten. Bei dieser Gelegenheit wurde sie interviewt – das Thema: Mit einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise zu mehr Lebensqualität.
Das Video und weitere Informationen gibt’s hier.