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	<title>SERI &#187; Energie und Klima</title>
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	<description>Sustainable Europe Research Institute</description>
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		<title>BENE-Projekt (Bürger-Engagement für nachhaltige Energie) abgeschlossen</title>
		<link>http://seri.at/de/news/2012/05/09/bene-completed/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maria_r</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>Anfang April fand im Rahmen des Projekts <a href="http://www.seri.at/de/completed-projects/energy-citizenship" >BENE <a href="http://seri.at/de/news/2012/05/09/bene-completed/" class="read_more">[...]</a></a> ein abschließender Workshop in der Ökoregion Kaindorf statt.
Das Projekt BENE (Bürger-Engagement für nachhaltige Energie) besteht aus drei Teilen: Zuerst wurde das Potenzial aktiver Bürgerbeteiligung in Energiefragen als Beitrag zu energiebewussteren Lebensstilen untersucht. Darauf aufbauend wurden Strategien zur Verbesserung von Bürgerengagement entwickelt und umgesetzt. Dies geschah in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><img class="alignright" src="http://seri.at/wp-content/uploads/2012/05/1311065_woodchip_mulch_texture.jpg" alt="" />Anfang April fand im Rahmen des Projekts <a href="http://www.seri.at/de/completed-projects/energy-citizenship" >BENE</a> ein abschließender Workshop in der Ökoregion Kaindorf statt.<br />
Das Projekt BENE (Bürger-Engagement für nachhaltige Energie) besteht aus drei Teilen: Zuerst wurde das Potenzial aktiver Bürgerbeteiligung in Energiefragen als Beitrag zu energiebewussteren Lebensstilen untersucht. Darauf aufbauend wurden Strategien zur Verbesserung von Bürgerengagement entwickelt und umgesetzt. Dies geschah in Kooperation mit zwei Initiativen: &#8220;Ökoregion Kaindorf&#8221; und &#8220;Ökostrombörse&#8221;. Schlussendlich fasst ein Strategiepaper (policy paper) die Hauptergebnisse zusammen und bietet Empfehlungen dafür, wie bestehende Initiativen ausgebaut bzw. nachgeahmt werden können.</p>
<p>Während des Workshops wurde diskutiert, wie nachhaltige Ideen in die Ökoregion übermittelt werden können und wie der &#8220;Aktionstag&#8221; konzipiert werden sollte. SERI-Forscherin <a href="http://seri.at/de/people/ines-omann" >Ines Omann</a> und Ira Mollay, Gründerin der &#8220;<a href="http://mutmacherei.net" class="liexternal">Mutmacherei</a>&#8221; moderierten den Workshop.<br />
Dabei stellte Ira Mollay die Initiative Mutmacherei vor, inklusive einiger für die Ökoregion Kaindorf relevanter Beispiele. In den darauffolgenden Diskussionen entwickelten die TeilnehmerInnen neue Ideen für Kaindorf, welche während des Aktionstages umgesetzt werden sollen.</p>
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		<title>Neues Projekt: Europäischer Umweltindex</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>Im Projekt „Environmental Pressure Index“ geht es um die Entwicklung eines zusammengesetzten Indikators, der den Druck auf die Umwelt innerhalb der EU misst. Der Indikator umfasst dabei die großen Themengebiete der Europäischen Umweltpolitik: Klimawandel und Energienutzung, Natur und Biodiversität, Luftverschmutzung und Gesundheitsbelastungen, Wassernutzung und -verschmutzung, Abfallerzeugung und Ressourcennutzung.
Ziel und Anwendungsbereich des Indikators fokussieren sich <a href="http://seri.at/de/energy-and-climate/2012/02/01/new-project-european-environmental-pressure-index/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p>Im Projekt „Environmental Pressure Index“ geht es um die Entwicklung eines zusammengesetzten Indikators, der den Druck auf die Umwelt innerhalb der EU misst. Der Indikator umfasst dabei die großen Themengebiete der Europäischen Umweltpolitik: Klimawandel und Energienutzung, Natur und Biodiversität, Luftverschmutzung und Gesundheitsbelastungen, Wassernutzung und -verschmutzung, Abfallerzeugung und Ressourcennutzung.</p>
<p>Ziel und Anwendungsbereich des Indikators fokussieren sich auf den Druck auf die Umwelt und deren Schädigung, gebunden an das politische Territorium der EU und eng verlinkt mit der Bewertung der Wirksamkeit von Umweltschutzmaßnahmen. Der Indikator soll alle großen Bereiche von Europäischen Umweltschutzmaßnahmen abdecken und ein Rückgang des Umweltdrucks soll sich in einem Rückgang des Indexwertes widerspiegeln. </p>
<p>Im Zuge des Projektes wird über die Themengebiete des zusammengesetzten Indikators, die einfließenden Indikatoren und den methodischen Ansatz zur Berechnung des aggregierten Index entschieden. Ein Expertenworkshop soll bei der Entscheidungsfindung helfen und das Konzept des Indikators in die Öffentlichkeit zu bringen. Alle Wahlmöglichkeiten und getroffenen Entscheidungen werden in einem Bericht, der als Nachschlagewerk und Handbuch für Umweltindizes dienen soll, detailliert festgehalten. </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://seri.at/projects/ongoing-projects/environmental-pressure-index/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>BürgerInnenbeteiligung ist gefragt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/11/InContext-150x189.jpg" class="liimagelink"></a>Bei der Auftaktveranstaltung zum Projekt <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/incontext/" target="_blank">&#8220;LebensKlima in Finkenstein&#8221; <a href="http://seri.at/de/energy-and-climate/2012/01/27/deutsch-burgerinnenbeteiligung-ist-gefragt/" class="read_more">[...]</a></a> versammelten sich am 19. Jänner über 100 BürgerInnen, PolitikerInnen sowie VertreterInnen aus Tourismus und Wirtschaft im Dorfhotel Schönleitn (Finkenstein). 
SERI begleitet ab März 15 ausgewählte BürgerInnen aus der Gemeinde in einem BürgerInnenforum, um eine Vision für ein gutes Leben in Finkenstein auszuarbeiten, welche auf den Wünschen und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/11/InContext-150x189.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/11/InContext-150x189.jpg" alt="" title="InContext-150x189" width="150" height="189" class="alignright size-full wp-image-12730" /></a>Bei der Auftaktveranstaltung zum Projekt<strong> <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/incontext/" target="_blank">&#8220;LebensKlima in Finkenstein&#8221;</a></strong> versammelten sich am 19. Jänner über 100 BürgerInnen, PolitikerInnen sowie VertreterInnen aus Tourismus und Wirtschaft im Dorfhotel Schönleitn (Finkenstein). </p>
<p>SERI begleitet ab März 15 ausgewählte BürgerInnen aus der Gemeinde in einem BürgerInnenforum, um eine Vision für ein gutes Leben in Finkenstein auszuarbeiten, welche auf den Wünschen und Bedürfnissen der BürgerInnen basiert. Diese Vision wird als Grundlage für thematische Arbeitsgruppen dienen, in denen die Umsetzung innovativer Ideen für die Gemeinde ausgearbeitet wird. Der Projektaufbau und die Zusammensetzung des BürgerInnenforum wurden zum Teil bereits in dieser Auftaktveranstaltung intensiv diskutiert und hinterfragt. Aus der bereits begonnen Systemanalyse wurden das Zusammenwirken der verschiedenen Wirtschaftssektoren und der Wohnbevölkerung, ein stärkerer gesellschaftlicher Zusammenhalt oder Mobilität und Nahversorgung als mögliche Schlüsselthemen identifiziert. Einige der TeilnehmerInnen bekundeten im Anschluss an die Veranstaltung ihr Interesse beim BürgerInnenforum mitzuarbeiten. </p>
<p>Außerdem präsentierte Ira Mollay von der <a href="http://www.mutmacherei.net" target="_blank" class="liexternal">Mutmacherei</a> einige Beispiele für bürgerschaftliches Engagement zu verschiedensten Themen aus anderen Gemeinden und Regionen. Auch wenn diese durchaus Anregungen boten, wird es notwendig sein eigene Ideen für Finkenstein zu entwickeln, die den lokalen Gegebenheiten, Anforderungen und Fragestellungen entsprechen.</p>
<p>Auf der Website <a href="http://www.lebensklima.at" target="_blank" class="liexternal">www.lebensklima.at</a> werden die Projektfortschritte laufend dokumentiert.</p>
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		<title>Auftaktveranstaltung des Projekts LebensKlima in Finkenstein</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 06:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>Das Projekt <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/incontext/" target="_blank">„LebensKlima Finkenstein am Faakersee“ <a href="http://seri.at/de/energy-and-climate/2012/01/18/deutsch-auftaktveranstaltung-des-projekts-lebensklima-in-finkenstein/" class="read_more">[...]</a></a> wird am Donnerstag, den 19. Jänner 2012 um 19:00 im Dorfhotel Schönleitn, Oberaichwald, vorgestellt. 
Das Projekt orientiert sich an den Bedürfnissen, Wünschen und Werten der BürgerInnen und stellt sich die Frage, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit BürgerInnen, im Sinn der Nachhaltigkeit, ihr ganz persönliches „gutes Leben“ führen können.  Um]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p>Das Projekt <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/incontext/" target="_blank">„LebensKlima Finkenstein am Faakersee“</a> wird am Donnerstag, den 19. Jänner 2012 um 19:00 im Dorfhotel Schönleitn, Oberaichwald, vorgestellt. </p>
<p>Das Projekt orientiert sich an den Bedürfnissen, Wünschen und Werten der BürgerInnen und stellt sich die Frage, welche Rahmenbedingungen es braucht, damit BürgerInnen, im Sinn der Nachhaltigkeit, ihr ganz persönliches „gutes Leben“ führen können.  Um zu zeigen, was das Engagement von Einzelnen bewegen kann, wird an diesem Abend auch die Mutmacherei – eine Initiative, die positive Projekte und Beispiele für ein gutes Leben in den Vordergrund rückt – präsentiert.</p>
<p>Es sind alle Interessierten eingeladen, die sich inspirieren und  sich dem Geist der Veränderung anschließen möchten, um dann an der Erfolgsgeschichte von Finkenstein mitzuschreiben!</p>
<p>Die Kleine Zeitung berichtet in ihrer letzten Wochenendausgabe über das Projekt in Finkenstein. Das Interview mit der Projektleiterin <a href="http://www.seri.at/LB" target="_blank">Lisa Bohunovsky</a> können Sie <a href="http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/villach/2922484/eu-nimmt-finkenstein-unter-lupe.story" target="_blank" class="liexternal">hier</a> nachlesen.</p>
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		<title>Neue Studie veröffentlicht: Sojagranulat &#8211; das bessere Fleisch?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/sojagranulat.jpg" class="liimagelink"> <a href="http://seri.at/de/news/2011/12/14/deutsch-neue-studie-veroffentlicht-sojagranulat-das-bessere-fleisch/" class="read_more">[...]</a></a>Am Montag, den 13.12.2011, wurde im Rahmen einer Pressekonferenz eine aktuelle SERI-Studie vorgestellt. Ziel der Studie war es, einen seriösen Vergleich der ökologischen Nachhaltigkeit zwischen Sojatrockenprodukten und Fleisch zu ermöglichen, denn der viel zu hohe Fleischkonsum in unseren Breitengraden leistet einen erheblichen Beitrag zur Klimaproblematik. Es wurden für Sojagranulat verschiedene Umweltkennzahlen errechnet, wie erneuerbare und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/sojagranulat.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/sojagranulat-150x89.jpg" alt="" title="sojagranulat" width="150" height="89" class="alignright size-medium wp-image-12811" /></a>Am Montag, den 13.12.2011, wurde im Rahmen einer Pressekonferenz eine aktuelle SERI-Studie vorgestellt. Ziel der Studie war es, einen seriösen Vergleich der ökologischen Nachhaltigkeit zwischen Sojatrockenprodukten und Fleisch zu ermöglichen, denn der viel zu hohe Fleischkonsum in unseren Breitengraden leistet einen erheblichen Beitrag zur Klimaproblematik. Es wurden für Sojagranulat verschiedene Umweltkennzahlen errechnet, wie erneuerbare und nicht erneuerbare Rohstoffe, Flächen- und Wasserverbrauch sowie CO2-Emissionen.</p>
<p>Das Ergebnis: Fleisch kann im Vergleich mit Sojatrockenprodukten nicht mithalten. Der Ersatz von Faschiertem durch Sojagranulat erlaubt eine CO2-Reduktion von unglaublichen 90 Prozent.</p>
<p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/soja1.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/soja1-518x290.jpg" alt="" title="soja" width="518" height="290" class="aligncenter size-large wp-image-12812" /></a></p>
<p>Detailierte Ergebnisse der Studie können Sie <a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/SERI-fact-sheet_FINAL_20111213.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier</a> und <a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/GM-fact-sheet.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier</a> nachlesen.</p>
<p>Zum Artikel über die Ergebnisse auf &#8220;Der Standard&#8221; kommen Sie <a href="http://derstandard.at/1323222896118/Klimafreundlich-Kochen-Sojagranulat-ist-das-bessere-Fleisch" target="_blank" class="liexternal">hier</a>.</p>
<p>Die SERI Studie wurde von der Wiener Initiative <a href="http://www.green-monday.at/" target="_blank" class="liexternal">GreenMonday</a> beauftragt und von <a href="http://www.greenpeace.org/austria/de/" target="_blank" class="liexternal">Greenpeace</a> und dem <a href="https://vebu.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutschen Vegetarierbund</a> finanziert.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p>Projekt über Ernährungsethik in der gastronomischen Ausbildung<br />
<a href="http://foodethics.univie.ac.at/vegetarianstudiesnet/gastrosophy-applied/green-mondayat/" target="_blank" class="liexternal">Medienspiegel</a> zu www.green-monday.at<br />
<a href="http://foodethics.univie.ac.at/soja-im-diskursnet/oekologie/" target="_blank" class="liexternal">Auswahl an Projekten über Soja</a></p>
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		<title>(English) Fritz Hinterberger gives key note speech at UNIDO Round Table on Resource Efficiency</title>
		<link>http://seri.at/de/energy-and-climate/2011/12/05/fritz-hinterberger-gives-key-note-speech-at-unido-round-table-on-resource-efficiency/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 06:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://seri.at/category/energy-and-climate/feed/" >English <a href="http://seri.at/de/energy-and-climate/2011/12/05/fritz-hinterberger-gives-key-note-speech-at-unido-round-table-on-resource-efficiency/" class="read_more">[...]</a></a> verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://seri.at/category/energy-and-climate/feed/" >English</a> verfügbar.</p>
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		<title>(English) Pilot Project Finkenstein: Exploring people‘s needs for a sustainable lifestyle</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>(English) <a href="http://www.finkenstein.gv.at" target="_blank">Finkenstein am Faaker See</a> will serve as a pilot project community for the European research project <a href="http://www.incontext-fp7.eu" target="_blank">InContext</a>.

SERI will conduct one of the three pilot projects in the community of Finkenstein (Carinthia, Austria). The other two will take place in Rotterdam (The Netherlands) and in Wolfshagen (Germany).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://seri.at/category/energy-and-climate/feed/" >English</a> verfügbar.</p>
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		<title>KlimaNetz Workshops gehen in die erste Runde!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>(English) Für den Umgang mit dem Klimawandel und die Möglichkeiten der Anpassung spielen neben technischen Aspekten auch Wissen und Information, Bildung, Gesundheit, das Netz an sozialen Beziehungen und Engagement im Gemeindeleben eine bedeutsame Rolle. Diese Aspekte stehen im Zentrum des KlimaNetz Projekts (<a href="http://www.klimanetz.at" target="_blank">www.klimanetz.at</a>), welches das Hauptaugenmerk auf die Rolle von Human- und Sozialkapital bezüglich Anpassung an und Umgang mit Klimawandel legt. Am 7. und 14.10.2011 fanden in den Projektgemeinden Virgen und Klosterneuburg die ersten Projekt-Workshops statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/10/Workshop_Klosterneuburg.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/10/Workshop_Klosterneuburg-150x112.jpg" alt="" title="Workshop_Klosterneuburg" width="150" height="112" class="alignright size-medium wp-image-12468" /></a>Für den Umgang mit dem Klimawandel und die Möglichkeiten der Anpassung spielen neben technischen Aspekten auch Wissen und Information, Bildung, Gesundheit, das Netz an sozialen Beziehungen und Engagement im Gemeindeleben eine bedeutsame Rolle. Diese Aspekte stehen im Zentrum des <a href="http://www.klimanetz.at" target="_blank" class="liexternal">KlimaNetz Projekts </a>, welches das Hauptaugenmerk auf die Rolle von Human- und Sozialkapital bezüglich Anpassung an und Umgang mit Klimawandel legt. Am 7. und 14.10.2011 fanden in den Projektgemeinden Virgen und Klosterneuburg die ersten Projekt-Workshops statt. </p>
<p>Nachdem im Sommer 2011 in beiden Gemeinden Interviews mit GemeindevertreterInnen und BügerInnen geführt und Einblicke in die sozialen Strukturen der Gemeinden erlangt wurden, wurde in diesen ersten Workshops zunächst der Stand der derzeitigen Recherchen und Arbeiten präsentiert. Danach wurden Konsequenzen zukünftiger Klimaänderungen und mögliche Folgen für die Region mit den WorkshopteilnehmerInnen diskutiert und Gebiete, die besonders von Auswirkungen des Klimawandels betroffen sein könnten, identifiziert. Im Frühling 2012 wird es in beiden Gemeinden die zweite Workshoprunde geben, in der konkrete Maßnahmen für den Umgang mit dem Klimawandel und Möglichkeiten der Anpassung diskutiert werden.</p>
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		<title>Zukunftswerkstatt für die Ökoregion Kaindorf</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/DSCN4011.jpg" class="liimagelink"> <a href="http://seri.at/de/energy-and-climate/2011/09/20/deutsch-zukunftswerkstatt-fur-die-okoregion-kaindorf/" class="read_more">[...]</a></a>Wie kann die Ökoregion Kaindorf mehr Menschen in der Region für einen freudvollen und dennoch umwelt- und energiebewussten Lebensstil begeistern? Dieser Frage widmeten sich am 17. September 2011 neun BürgerInnen der Ökoregion in einem Workshop, der von Lisa Bohunovsky vom SERI gemeinsam mit Elisabeth Knasmillner von Raum-Region-Mensch durchgeführt wurde.
Die TeilnehmerInnen entwickelten gemeinsam konkrete Projektvorschläge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/DSCN4011.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/DSCN4011-150x112.jpg" alt="" title="DSCN4011" width="150" height="112" class="alignright size-medium wp-image-12031" /></a>Wie kann die Ökoregion Kaindorf mehr Menschen in der Region für einen freudvollen und dennoch umwelt- und energiebewussten Lebensstil begeistern? Dieser Frage widmeten sich am 17. September 2011 neun BürgerInnen der Ökoregion in einem Workshop, der von Lisa Bohunovsky vom SERI gemeinsam mit Elisabeth Knasmillner von Raum-Region-Mensch durchgeführt wurde.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen entwickelten gemeinsam konkrete Projektvorschläge und präsentierten diese zum Abschluss Vorstandsmitgliedern der Ökoregion Kaindorf. So wurde zum Beispiel die Idee geboren, im Rahmen von Stammtischen verschiedenste Ideen und Fragestellungen zu diskutieren oder eine Jugendgruppe zu unterstützen, die sich den Themen der Ökoregion annimmt. Die Zukunftswerkstatt war Teil des <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/energy-citizenship/" target="_blank" class="broken_link">BENE-Projekte</a>, das vom Klima- und Energiefonds finanziert wird. </p>
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		<title>Energieverbrauchsstile. Datenbank zum Energieverbrauch österreichischer Haushalte: Erstellung und empirische Überprüfung</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/>Bohunovsky, L., S. Grünberger, J. Frühmann, F. Hinterberger , (2010)
Publizierbarer Endbericht
Das Projektvorhaben zielte gemäß der 1. Ausschreibung von Neue Energien 2020 auf die Schaffung einer Energiedatenbasis ab, um eine Entscheidungsgrundlage für Empfehlungen und Grundlagen für die Implementierung von energiepolitischen Instrumenten zu schaffen. Die Bereitstellung der Datengrundlage stellt eine wesentliche Vorbedingung dar, um die <a href="http://seri.at/de/energy-and-climate/2011/09/12/deutsch-energieverbrauchsstile-datenbank-zum-energieverbrauch-osterreichischer-haushalte-erstellung-und-empirische-uberprufung/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/><p>Bohunovsky, L., S. Grünberger, J. Frühmann, F. Hinterberger , (2010)</p>
<p>Publizierbarer Endbericht</p>
<p>Das Projektvorhaben zielte gemäß der 1. Ausschreibung von Neue Energien 2020 auf die Schaffung einer Energiedatenbasis ab, um eine Entscheidungsgrundlage für Empfehlungen und Grundlagen für die Implementierung von energiepolitischen Instrumenten zu schaffen. Die Bereitstellung der Datengrundlage stellt eine wesentliche Vorbedingung dar, um die Programmziele effizient ansprechen zu können. Als Grundlagenarbeit hat das Projekt den Zusammenhang zwischen Lebensstil und Energieverbrauch aufgezeigt. Die Ergebnisse geben erste Anhaltspunkte zur zielgruppenspezifischen Kommunikation.</p>
<p>Den Endbericht können Sie <a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/BohunovskyGruenbergerFruehmann2010_Energieverbrauchsstile_Endbericht.pdf" class="lipdf">hier</a> herunterladen.</p>
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		<title>Szenarien eines nachhaltigeren Energiekonsums. Ausbau erneuerbarer Energien, Erhöhung der Energieeffizienz und Verhaltensänderungen im Energieverbrauch bis 2020</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/>Bohunovsky, L., Stocker, A., Großmann, A., Hutterer, H., Arends, G., Haslinger, J., (2010)
Der durch fossile Brennstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle) verursachte Ausstoß von Treibhausgas- Emissionen und die Unsicherheiten bezüglich der zukünftigen Verfügbarkeit von Energie und anderen Ressourcen machen eine Umgestaltung des österreichischen Energiekonsums notwendig. Diese Umgestaltung muss sich an der Substitution von fossilen Brennstoffen durch <a href="http://seri.at/de/economy/2011/09/12/deutsch-szenarien-eines-nachhaltigeren-energiekonsums-ausbau-erneuerbarer-energien-erhohung-der-energieeffizienz-und-verhaltensanderungen-im-energieverbrauch-bis-2020/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/><p>Bohunovsky, L., Stocker, A., Großmann, A., Hutterer, H., Arends, G., Haslinger, J., (2010)</p>
<p>Der durch fossile Brennstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle) verursachte Ausstoß von Treibhausgas- Emissionen und die Unsicherheiten bezüglich der zukünftigen Verfügbarkeit von Energie und anderen Ressourcen machen eine Umgestaltung des österreichischen Energiekonsums notwendig. Diese Umgestaltung muss sich an der Substitution von fossilen Brennstoffen durch erneuerbare Energieträger, an Erhöhungen der Energieeffizienz und an einer Reduktion des absoluten Energieverbrauchs durch Verhaltensänderungen – vor allem auf Seite der KonsumentInnen – orientieren.</p>
<p>Im Projekt e-co wurden Szenarien entwickelt, modelliert und ausgewertet, die alle drei genannten Eckpfeiler der Umorientierung des Energiekonsums in Richtung Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigen. Die Szenarien fokussieren auf die Bereitstellung bzw. Nachfrage von Strom und Wärme durch private Haushalte. Der Verkehrsbereich wird nur auf allgemeiner Ebene bearbeitet. Die Modellierung erfolgt mithilfe des integrierten, makroökonometrischen Modells e3.at (Großmann et al., 2008).</p>
<p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/BohunovskyStockerGroßmann2010_Szenarien_eines_nachhaltigeren_Energiekonsums.pdf" class="lipdf">Hier</a> können Sie den Bericht herunterladen.</p>
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		<title>Volkswirtschaftliche Auswirkungen eines nachhaltigen Energiekonsums. Publizierbarer Endbericht des Projektes e-co</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/>Bohunovsky, L., A. Stocker, F. Hinterberger, A. Großmann, MI. Wolter, H. Hutterer, R. Madlener (2010) 
Das Projekt e-co untersucht mit Hilfe des integrierten Umwelt-Energie-Wirtschaft-Modells „e3.at“ (e3 steht für Environment &#8211; Energy &#8211; Economy), ob und wie es möglich ist, durch die Änderung des derzeitigen Energiekonsums in Richtung Nachhaltigkeit die aktuellen energie- und klimapolitischen Ziele Österreichs <a href="http://seri.at/de/economy/2011/09/12/deutsch-volkswirtschaftliche-auswirkungen-eines-nachhaltigen-energiekonsums-publizierbarer-endbericht-des-projektes-e-co/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/><p>Bohunovsky, L., A. Stocker, F. Hinterberger, A. Großmann, MI. Wolter, H. Hutterer, R. Madlener (2010) </p>
<p>Das Projekt e-co untersucht mit Hilfe des integrierten Umwelt-Energie-Wirtschaft-Modells „e3.at“ (e3 steht für Environment &#8211; Energy &#8211; Economy), ob und wie es möglich ist, durch die Änderung des derzeitigen Energiekonsums in Richtung Nachhaltigkeit die aktuellen energie- und klimapolitischen Ziele Österreichs zu erreichen. In diesem Zusammenhang behandelt e-co einerseits die Frage, wie die notwendige, weitreichende und tiefgreifende Umorientierung des österreichischen Energiekonsums aussehen kann und analysiert andererseits die sich daraus ergebenden volkswirtschaftlichen Effekte. </p>
<p>Zu beleuchten gilt es sowohl wirtschafts- und gesellschaftspolitisch relevante Fragen, wie die Effekte auf Wirtschaftswachstum, Beschäftigung, Entwicklung des Konsums, also auch umwelt- und energiepolitisch wichtige Aspekte, wie die Entwicklung des Energieverbrauchs, der CO2-Emissionen sowie des Anteils erneuerbarer Energieträgern am Gesamtenergieverbrauch.</p>
<p>Konkret beschäftigt sich e-co mit den Auswirkungen von Effizienzsteigerungen im Wohnbereich, von Steigerungen des Einsatzes erneuerbarer Energie und von Lebensstilveränderungen welche eine Reduktion des Energieverbrauchs zur Folge haben. Die Studie thematisiert in diesem Sinne wesentliche Aspekte zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung in einem integrativen Rahmen, indem auch die Wechselwirkungen und Rückkoppelungen zwischen den drei Bereichen adressiert<br />
werden.</p>
<p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/BohunovskyStockerHinterberger2010Volkswirtschaftliche_Auswirkungen_eines_nachhaltigen_Energiekonsums_Endbericht.pdf" class="lipdf">Hier </a>können Sie den Endbericht herunterladen.</p>
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		<title>WAS VERTRÄGT UNSERE ERDE NOCH? &#8211; Wege in die Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://seri.at/de/publications/books-and-book-chapters/2011/09/09/deutsch-was-vertragt-unsere-erde-noch-wege-in-die-nachhaltigkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Books and book chapters]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum und Produktion]]></category>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/>Jäger J. (2007)
Mit Unterstützung durch Bohunovsky, L., Giljum, S., Hinterberger, F., Omann I. und Schnepf, D.
Fischer-Verlag. Frankfurt
Inhalt
Die Erde ist ständigen Veränderungen unterworfen, die auf komplexe Weise zusammenwirken. Der Mensch greift massiv in die Abläufe der Umwelt ein, ohne die langfristigen Folgen wirklich kalkulieren zu können. Das Verständnis globaler Kreisläufe ist unerlässlich <a href="http://seri.at/de/publications/books-and-book-chapters/2011/09/09/deutsch-was-vertragt-unsere-erde-noch-wege-in-die-nachhaltigkeit/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/><p>Jäger J. (2007)<br />
Mit Unterstützung durch Bohunovsky, L., Giljum, S., Hinterberger, F., Omann I. und Schnepf, D.<br />
Fischer-Verlag. Frankfurt</p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>Die Erde ist ständigen Veränderungen unterworfen, die auf komplexe Weise zusammenwirken. Der Mensch greift massiv in die Abläufe der Umwelt ein, ohne die langfristigen Folgen wirklich kalkulieren zu können. Das Verständnis globaler Kreisläufe ist unerlässlich und bietet uns die wissenschaftlichen Grundlagen für eine bewusst nachhaltige Gestaltung der globalen Umwelt. Die folgenden zehn Fragen und Antworten, beschreiben, worum es uns in dem Buch geht.</p>
<p>1.Welche Zukunft wollen wir?</p>
<p>Wie wird die Welt in 50 Jahren aussehen? Wird es eine Welt sein, in der die Natur keinen Wert hat und der Klimawandel jährlich für Mensch und Wirtschaft katastrophale Ereignisse verursacht? Eine Welt, in der der Wettbewerb dominiert und die Kluft zwischen Arm und Reich noch größer ist als heute? Eine fragmentierte Welt also, in der sich die Regionen voneinander abkapseln oder gar gegeneinander kämpfen? Oder wird es vielleicht doch eine friedliche Welt sein, in der die Umwelt geschont wird und Ressourcen fair verteilt werden? Wollen wir diese friedliche Welt, müssen wir heute anfangen zu handeln.</p>
<p>2.Was bedeutet „globaler Wandel“?</p>
<p>Der Begriff „globaler Wandel“ wird in wissenschaftlichen Kreisen verwendet, um die tief greifenden Veränderungen der Umwelt zu beschreiben, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten beobachtet wurden: Klimawandel, Wüstenbildung, Artensterben etc. Die Ursachen dieser Veränderungen sind in der steigenden Anzahl von Menschen und deren Aktivitäten begründet. Besonders beunruhigend: Die Transformation der Umwelt zeigte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine dramatische Beschleunigung (Kapitel 1).</p>
<p>3.Ist die Situation wirklich so dramatisch, oder haben wir noch Zeit zu handeln?</p>
<p>Die Situation ist dramatisch – vor allem aus drei Gründen: Die meisten Einflussgrößen, die für Umweltveränderungen relevant sind (wie wirtschaftliche Entwicklung, der Konsum in den Industrieländern, die Größe der Weltbevölkerung, Ressourcenverbrauch und Energieverbrauch), erfreuen sich weiterhin ungebremsten Wachstums. Die Weltbevölkerung steigt seit Anfang des letzten Jahrhunderts exponentiell an. Und die Zerstörung der Natur, die die Grundlage unserer Existenz ist, bedroht inzwischen die Lebensqualität der heutigen und künftigen Generationen. Die Zeit zum Handeln ist überfällig (Kapitel 1).</p>
<p>4.Was sind die treibenden Kräfte für Umweltveränderungen?</p>
<p>Menschliche Aktivitäten sind die stärksten Kräfte des globalen Wandels. Der Verbrauch von natürlichen Ressourcen wird durch Landwirtschaft, Nahrungsmittelproduktion, Industrie, Energiebereitstellung, Verstädterung, Transport, Tourismus und internationalen Handel beeinflusst. Durch diese Aktivitäten werden die Zusammensetzung der Atmosphäre, die Eigenschaften der Landoberfläche, die Artenvielfalt, das Weltklima und die Strömungen in den Ozeanen verändert (Kapitel 2).</p>
<p>5.Warum müssen die Industriestaaten jetzt ihren Ressourcenverbrauch reduzieren?</p>
<p>Die Erde kann nur ein beschränktes Ausmaß an Umweltbelastungen aufnehmen, bevor die globalen Ökosysteme kippen. Vor allem die Einwohner der reichen Industriestaaten verursachen durch ihren hohen Konsum globale Umweltprobleme. Sie verbrauchen weit mehr, als ihnen bei einer gerechten Verteilung der Ressourcen zustehen würde. Ihr Ressourcenverbrauch muss reduziert werden, um den Menschen in anderen Kontinenten einen fairen Anteil am globalen Umweltraum zu überlassen und um zu verhindern, dass die Welt in eine ökologische Katastrophe schlittert. Dies verlangt fundamentale Änderungen in Wirtschaftsweise und Lebensstil. Parallel dazu muss das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungsländern gebremst werden (Kapitel 3).</p>
<p>6.Reichen technologische Innovationen aus, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren?</p>
<p>Sowohl weltweit als auch in Europa können wir in den letzten Jahrzehnten eine ähnliche Entwicklung beobachten: Die Wirtschaft nutzt die eingesetzten Rohstoffe und die Energie immer effizienter. Ein Hauptgrund für diese Entwicklung ist der Einsatz neuer Technologien. Dies führt jedoch zu keiner Entlastung der globalen Ökosysteme. Denn gleichzeitig stellt der Mensch immer mehr Güter her und verbraucht immer mehr Energie. Technologische Innovation allein reicht also nicht aus, um eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs insgesamt in den Industrieländern zu erzielen. Vielmehr sind weiterführende Maßnahmen notwendig, die den Wert der Natur wirklich reflektieren. Dazu gehören auch Preise, die die wahren Kosten widerspiegeln, und ein Steuersystem, das „ökoeffiziente“ Produkte fördert (Kapitel 3).</p>
<p>7.Müssen wir wirtschaftlich immer weiter wachsen, um unseren heutigen Lebensstandard zu halten?</p>
<p>Wirtschaftswachstum gehört neben dem Bevölkerungswachstum zu den wichtigsten „Treibern“ der globalen Umweltveränderungen. Während die armen Teile der Welt deutlich mehr Einkommen brauchen, um ihren Lebensstandard zu erhöhen, macht mehr Einkommen in Europa, Amerika und Japan immer weniger Menschen „glücklich“. Im Gegenteil: Stress und Vereinsamung nehmen zu, Konsum gleicht immer häufiger einem Suchtverhalten, Krankheiten entstehen zunehmend aus dem Überfluss (Fettleibigkeit, Allergien) und nicht aus dem Mangel. Individuelles Wohlergehen speist sich mehr und mehr aus „inneren Werten“ (Zufriedenheit, Beziehungsglück, Naturerleben) und nicht aus materiellem Wohlstand (Kapitel 4).</p>
<p>8.Was ist eine nachhaltige Entwicklung?</p>
<p>Die Weltkommission für Umwelt und Entwicklung forderte bereits 1987, also vor 20 Jahren, in ihrem Bericht eine nachhaltige Entwicklung (genaue Definition in Kapitel 1). Eine solche Entwicklung verhindert die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlage und erlaubt es allen Menschen, heute und in der Zukunft ohne Armut und Hunger in Frieden und glücklich zu leben. Eine nachhaltige Entwicklung sorgt für Gerechtigkeit zwischen Arm und Reich, zwischen Ressourcenverschwendung und Mangel, zwischen heutigen und künftigen Generationen (Kapitel 1-5).</p>
<p>9.Liegt es nicht an den Politikern, eine nachhaltige Entwicklung umzusetzen?</p>
<p>Bei der Rio-Konferenz 1992 haben die Regierungen der Welt sich zu einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. In der Rio-Deklaration wurde entsprechend erstmals das Recht auf eine solche Entwicklung global verankert. Leider ist in den darauf folgenden Jahren vieles von dem, was versprochen wurde, nicht umgesetzt worden. Ähnliches gilt für die Milleniumsziele der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2000. Die internationalen politischen Zielvorgaben werden national häufig nicht realisiert, weil kurzfristiges Denken und wirtschaftliche Ziele die Politik dominiert. Die Erfahrung zeigt, dass die Bevölkerung und vor allem auch die Wirtschaft sich an Handlungen beteiligen müssen, die eine nachhaltige Entwicklung unterstützen. Erst wenn die Politiker und Politikerinnen erkennen, dass sie Wahlen gewinnen können, wenn sie sich für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen, werden sie das Thema wirklich ernst nehmen (Kapitel 5).</p>
<p>10.Was können wir tun?</p>
<p>Es gibt eine Reihe von politischen Maßnahmen und Instrumenten, die zur Steigerung der Ressourcenproduktivität und zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs eingesetzt werden können. Durch den richtigen Mix dieser Instrumente können sowohl Umwelt wie auch die Wirtschaft profitieren. Nachhaltige Entwicklung erfordert ein gesellschaftliches Umdenken, das heißt eine Veränderung in der Prioritätensetzung – sowohl der Gesellschaft als Ganzes wie auch jedes Einzelnen. Jeder kann im alltäglichen Leben damit beginnen, Nachhaltigkeit Wirklichkeit werden zu lassen (Kapitel 5).</p>
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		<title>Schwierigkeiten bei Marketing und PR-Strategien in Energieregionen: Problemidentifikation und Lösungsfindung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/>Haslinger, J. (2009)
Saarbrücken: VDM Verlag
Inhalt
In den letzten Jahrzehnten haben sich häufig im Rahmen von Regionalentwicklungsmaßnahmen Energieregionen gebildet. Dies sind Regionen, die darauf abzielen, ihren Energiebedarf mit erneuerbarer Energie zu decken. Ein wichtiger Faktor einer Energieregion ist die Mithilfe der lokalen Bevölkerung und um dies zu gewährleisten, muss die Bevölkerung im Zuge von <a href="http://seri.at/de/publications/books-and-book-chapters/2011/09/09/deutsch-schwierigkeiten-bei-marketing-und-pr-strategien-in-energieregionen-problemidentifikation-und-losungsfindung/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
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Saarbrücken: VDM Verlag</p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>In den letzten Jahrzehnten haben sich häufig im Rahmen von Regionalentwicklungsmaßnahmen Energieregionen gebildet. Dies sind Regionen, die darauf abzielen, ihren Energiebedarf mit erneuerbarer Energie zu decken. Ein wichtiger Faktor einer Energieregion ist die Mithilfe der lokalen Bevölkerung und um dies zu gewährleisten, muss die Bevölkerung im Zuge von Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sensibilisiert werden. Es ist notwendig, Strategien zu entwickeln, die auch die vorab definierten Ziele erreichen können. Oft kommt es jedoch gerade während der Implementierung zu Problemen, die nicht antizipiert werden konnten. Ziel dieser Studie ist es, diese Probleme zu identifizieren und passende Lösungsansätze zu erarbeiten, um somit zukünftigen Energieregionen die Möglichkeit zu geben, schon vor der Erstellung ihrer eigenen Strategie, auf kritische Punkte besonders zu achten. In dieser Arbeit werden die Grundlagen von Marketing und Öffentlichkeitsarbeit in Energieregionen diskutiert. Anschließend wird anhand ausgewählter Energieregionen eine Überprüfung durchgeführt. Die Strategien der beiden Regionen werden auf Basis der Theorie, analysiert, bewertet und verglichen.</p>
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		<title>(English) Linking the Earth’s Future to Migration: Scenarios of Environmental Change and Possible Impacts on Forced Migration</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
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