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	<title>SERI &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Sustainable Europe Research Institute</description>
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		<title>Bericht von der Konferenz „Marktwirtschaft für die Zukunft: Konturen nachhaltigen Wirtschaftens“</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2012/05/11/conference-salzburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maria_r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>SERI-Forscherin <a href="http://seri.at/people/ines-omann" >Ines Omann</a> war am 12. April bei einer Konferenz zum Thema &#8220;<a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&#038;stid=665479&#038;dstid=682&#038;cbtyp=1&#038;titel=Wie%2cmehr%2c%E2%80%9EEnkeltauglichkeit%E2%80%9C%2cin%2cdie%2cWirtschaft%2cund%2cGesellschaft%2ckommt" class="liexternal">Marktwirtschaft für die Zukunft: Konturen nachhaltigen Wirtschaftens <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2012/05/11/conference-salzburg/" class="read_more">[...]</a></a>&#8220;.
Diese Tagung wurde unter der Leitung von Univ.Prof. DDDr. Clemens Sedmak organisiert, Ines Omann moderierte einen Workshop. Sie wählte das Thema „Konflikte bei nachhaltigem Verhalten“. Es waren 12 Leute aus unterschiedlichen Bereichen (Biosphärenpark Lungau,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p>SERI-Forscherin <a href="http://seri.at/people/ines-omann" >Ines Omann</a> war am 12. April bei einer Konferenz zum Thema &#8220;<a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&#038;stid=665479&#038;dstid=682&#038;cbtyp=1&#038;titel=Wie%2cmehr%2c%E2%80%9EEnkeltauglichkeit%E2%80%9C%2cin%2cdie%2cWirtschaft%2cund%2cGesellschaft%2ckommt" class="liexternal">Marktwirtschaft für die Zukunft: Konturen nachhaltigen Wirtschaftens</a>&#8220;.</p>
<p>Diese Tagung wurde unter der Leitung von Univ.Prof. DDDr. Clemens Sedmak organisiert, Ines Omann moderierte einen Workshop. Sie wählte das Thema „Konflikte bei nachhaltigem Verhalten“. Es waren 12 Leute aus unterschiedlichen Bereichen (Biosphärenpark Lungau, Unternehmensberaterin, Wissenschafter, Manager) anwesend und dementsprechend spannend waren Übung und Diskussion.</p>
<p>Bei der anschließenden Podiumsdiskussion drehte sich Ines Omanns Eingangsstatement um die Frage: Weniger Wirtschaftswachstum – ist das wirklich so schlimm? Oder kann dadurch eine nachhaltige Lebensqualität sogar leichter ermöglicht werden? Dieses Thema griffen viele auf.</p>
<p>Die mit mehr als 100 Teilnehmern gut besuchte Tagung fand in der FH Salzburg statt, in Puch bei Hallein.</p>
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		</item>
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		<title>SERI empfiehlt: Spielend das Klima schützen &#8211; &#8220;2° für den Klimaschutz &#8211; Modellstadt Berlin&#8221;</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2012/04/10/deutsch-seri-empfiehlt-spielend-das-klima-schutzen-2-fur-den-klimaschutz-modellstadt-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>maria_r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[SERI recommends]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//rosette.png" width="16" height="16" alt="" title="SERI recommends" /><br/>Spielend das Klima schützen &#8211; darum geht es den Machern der Nachhaltigkeitsplattform savemynature, welche sich ein Social Game zum Thema Umweltschutz ausgedacht haben.
In diesem Strategiespiel haben die Spieler einen langfristigen Auftrag: einen ausgewählten Stadtbezirk klimaschonend und energiesparend auszustatten, so dass möglichst viel CO2 eingespart wird. Das Game soll vorerst anhand der Stadt Berlin, mit ausgewählten <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2012/04/10/deutsch-seri-empfiehlt-spielend-das-klima-schutzen-2-fur-den-klimaschutz-modellstadt-berlin/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//rosette.png" width="16" height="16" alt="" title="SERI recommends" /><br/><p><img src="http://static0.startnext.de/media/thumbnails/11167/47297665.jpg" alt="Klima-Game" width="650" height="168" />Spielend das Klima schützen &#8211; darum geht es den Machern der Nachhaltigkeitsplattform savemynature, welche sich ein Social Game zum Thema Umweltschutz ausgedacht haben.</p>
<p>In diesem Strategiespiel haben die Spieler einen langfristigen Auftrag: einen ausgewählten Stadtbezirk klimaschonend und energiesparend auszustatten, so dass möglichst viel CO2 eingespart wird. Das Game soll vorerst anhand der Stadt Berlin, mit ausgewählten Berliner Bezirken, gespielt werden.</p>
<p>Das im Laufe des Spiels eingesparte virtuelle CO2 und die somit erspielte &#8220;grüne Währung&#8221; kann von den Spielern in die Umsetzung realer Umweltschutzprojekte investiert werden!</p>
<p>Ein erster Erfolg ist bereits zu verbuchen: Im Laufe des Monats Februar gewann das Projekt auf startnext.de über 100 Fürsprecher, somit war der Start der Finanzierungsphase möglich: Bis 7. Mai kann jeder die Entstehung dieses Games mit einer kleinen Spende unterstützen!</p>
<p>Mehr Informationen <a href="http://www.startnext.de/klima-game" target="_blank" class="liexternal">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SOL-Stammtisch mit Kinobesuch: &#8220;The Forgotten Space&#8221;</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2012/03/09/deutsch-sol-stammtisch-mit-kinobesuch-the-forgotten-space/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>&#8220;SOL &#8211; Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil&#8221; lädt ein zum monatlichen Stammtisch, der diesmal mit einem gemeinsamen Kinobesuch zu &#8220;<a href="http://www.theforgottenspace.net/" target="_blank" class="liexternal">The forgotten Space. Wer das Meer beherrscht, ruiniert die Welt <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2012/03/09/deutsch-sol-stammtisch-mit-kinobesuch-the-forgotten-space/" class="read_more">[...]</a></a>&#8221; im Stadtkino stattfindet. SOL-Mitglieder können Freikarten bei simon.buechler@nachhaltig.at, Tel: 0650/3014306 bestellen.
Der Film beginnt um 18:30, und danach gibt es ein anschließendes Beisammensein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignright" style="border: 10px solid white;" src="http://seri.at/wp-content/uploads/2012/03/16.jpg" alt="" width="215" height="154" />&#8220;SOL &#8211; Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil&#8221; lädt ein zum monatlichen Stammtisch, der diesmal mit einem gemeinsamen Kinobesuch zu &#8220;<a href="http://www.theforgottenspace.net/" target="_blank" class="liexternal">The forgotten Space. Wer das Meer beherrscht, ruiniert die Welt</a>&#8221; im Stadtkino stattfindet. SOL-Mitglieder können Freikarten bei simon.buechler@nachhaltig.at, Tel: 0650/3014306 bestellen.</p>
<p>Der Film beginnt um 18:30, und danach gibt es ein anschließendes Beisammensein mit Diskussion bei &#8220;Huber&#8217;s Essen und Trinken&#8221;, Rennweg 11, 1030 Wien.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MitarbeiterIn für den Bereich &#8220;Nachhaltige Ressourcennutzung &amp; globale Verantwortung&#8221;</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2012/02/09/researcher-for-the-working-group-sustainable-resource-use-global-responsibility/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Global Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Resource Use]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>Zur Verstärkung unseres Teams in der Arbeitsgruppe “Nachhaltige Ressourcennutzung &#038; globale Verantwortung“ suchen wir ab sofort als einjährige Karenzvertretung (mit Option auf eine spätere unbefristete Anstellung) für eine 30h-Stelle eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für die Mitarbeit in nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Fragen der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p>Zur Verstärkung unseres Teams in der Arbeitsgruppe “<a href="http://seri.at/de/resource-use/" target="_blank">Nachhaltige Ressourcennutzung</a> &amp; <a href="http://seri.at/de/global-responsibility/" target="_blank">globale Verantwortung</a>“ suchen wir ab sofort als einjährige Karenzvertretung (mit Option auf eine spätere unbefristete Anstellung) für eine 30h-Stelle</p>
<p style="text-align: center;"><strong>eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in</strong></p>
<p>für die Mitarbeit in nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Fragen der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen.Wir suchen eine/n Experten/in für die Fachbereiche internationale Umweltpolitik und internationale Entwicklung mit der Fähigkeit, empirische Datenarbeiten und Analysen zur Europäischen und globalen Ressourcennutzung mit aktuellen politischen Debatten im Bereich Handel, Entwicklung und Umwelt zu verknüpfen und somit konkrete Handlungs- und Politikempfehlungen aus den empirischen Arbeiten abzuleiten.</p>
<p>Die/der Mitarbeiter/in wird unter der Anleitung eines Senior Researchers und eingebunden in die Arbeitsgruppe in einem interdisziplinären Umfeld arbeiten.</p>
<p>Die Ausschreibungsdetails finden Sie <a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2012/02/ausschreibungRG1.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per e-mail bis spätestens 24. Februar 2012.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ökosystemdienstleistungen – wie können wir sie nachhaltig nutzen?</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2011/12/02/ecosystems-at-our-service-%e2%80%93-how-can-we-benefit-in-a-sustainable-way/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Integrated Strategies]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Bohunovsky L.]]></category>
		<category><![CDATA[Feiner G.]]></category>
		<category><![CDATA[Gruenberger S.]]></category>
		<category><![CDATA[Omann I.]]></category>
		<category><![CDATA[Wesely J.]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Der Forschungsbereich "<a href="http://seri.at/de/quality-of-life/" target="_blank">Lebensqualität</a> und <a href="http://seri.at/de/integrated-strategies/" target=_"blank">integrierte Strategien</a>" untersucht, wie wir ein gutes Leben für uns und zukünftige Generationen erreichen können. Dies beinhaltet, dass wir sorgfältig mit den Ökosystemen, von denen wir abhängig sind, umgehen und ihre Ressourcen nachhaltig nutzen.

Dieses Highlight soll Ihnen zeigen, wie wir – als Menschen mit unserem individuellen Wissen, Fähigkeiten, Netzwerken und Beziehungen- Entscheidungen treffen, wie wir Ökosysteme nutzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/11/seri_highlight5-neu.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/11/seri_highlight5-neu.jpg" alt="" title="seri_highlight5 neu" width="270" height="208" class="alignright size-full wp-image-12712" /></a>Der Forschungsbereich &#8220;<a href="http://seri.at/de/quality-of-life/" target="_blank">Lebensqualität</a> und <a href="http://seri.at/de/integrated-strategies/" target=_"blank">integrierte Strategien</a>&#8221; untersucht, wie wir ein gutes Leben für uns und zukünftige Generationen erreichen können. Dies beinhaltet, dass wir sorgfältig mit den Ökosystemen, von denen wir abhängig sind, umgehen und ihre Ressourcen nachhaltig nutzen.</p>
<p>Dieses Highlight soll Ihnen zeigen, wie wir – als Menschen mit unserem individuellen Wissen, Fähigkeiten, Netzwerken und Beziehungen- Entscheidungen treffen, wie wir Ökosysteme nutzen.</p>
<p>Wir werden hier zuerst die Konzepte Ökosystemleistungen und menschliches Wohlbefinden  beschreiben, und anschließend erklären, wie wir diese verbinden um einen Rahmen für deren Anwendung in unseren Forschungsprojekten <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/ecochange/" target="_blank">EcoChange</a>, <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/capital-adapt/" target="_blank">KlimaNetz</a> und <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/climsave/" target="_blank">Climsave</a> zu schaffen.</p>
<p><strong>1.	Die Verbindung zwischen Ökosystemleistungen und unserem Wohlbefinden</strong></p>
<p>Der Mensch ist ein integraler Bestandteil von Ökosystemen. Dies bedeutet, dass unser Wohlbefinden stark von unserer Umwelt und dem Nutzen, den wir aus ihr haben, abhängt.</p>
<p>Mit Wohlbefinden bezeichnen wir eine Kombination aus unterschiedlichen subjektiven und objektiven Faktoren, wie z.B. Ressourcen für ein gutes Leben (Einkommen, Material, Infrastruktur), Gesundheit, Sicherheit, gute soziale Beziehungen, Glück und Entscheidungs- und Handlungsfreiheit. </p>
<p>Wir definieren den Nutzen, den wir von Ökosystemen erhalten durch das Konzept der Ökosystemleistungen (ÖSL). ÖSL beinhalten verschiedene Dienstleistungen und Funktionen der Ökosysteme, wie die Bereitstellung von Gütern (z.B. Nahrung und Trinkwasser), kulturelle Nutzen (z.B. ästhetische Landschaften, Erholungsgebiete), regulierende Funktionen (z.B. Schutz vor Überschwemmungen, Wasseraufbereitung) oder Prozesse, welche die anderen Dienstleistungen unterstützen (z.B. Bodenbildung, Nährstoffkreisläufe).</p>
<p>Die Verbindungen zwischen den verschiedenen Komponenten unseres Wohlbefindens und ÖSL sind vielfältig. </p>
<p>Verallgemeinernd kann man sagen, dass bereitstellende Dienstleistungen wichtig sind um unser Bedürfnis nach Gesundheit und Grundversorgung, z.B. durch die Bereitstellung von ausreichend Nahrung, sicherzustellen. Regulierende Leistungen sind stark mit unserer Gesundheit und Sicherheit verbunden, z.B. durch den Schutz vor Überschwemmungen und der damit verbundenen Vermeidung von Katastrophen. Kulturelle Dienstleistungen betreffen vor allem unser subjektives Wohlbefinden, z.B. durch Erholungsgebiete, welche unsere Lebenszufriedenheit verbessern.</p>
<p>Die Beziehung zwischen Menschen und Ökosystemen ist natürlich nicht statisch. Veränderungen in menschlichen Aktivitäten verändern Ökosysteme sowohl direkt als auch indirekt. Diese Veränderungen beeinflussen wiederum das menschliche Wohlbefinden, da die Qualität und Quantität des Nutzens, den wir von ÖSL erhalten, betroffen ist (siehe Abbildung unten). </p>
<p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/highlight1.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/12/highlight1.jpg" alt="" title="highlight" width="414" height="231" class="aligncenter size-full wp-image-12767" /></a></p>
<p>Beispielsweise hat die Art unserer Nahrungsmittelproduktion großen Einfluss auf die Nährstoffe, die durch den Boden in unser Grundwasser sickern. Intensive Bewirtschaftung mit einer hohen Anzahl an Düngemitteln kann zu Verunreinigungen führen, welche wiederum die Qualität des Grundwassers, das wir entnehmen, beeinflusst. Es entsteht ein Mehraufwand, der notwendig ist um das Wasser zu reinigen und somit negative Konsequenzen auf unsere Gesundheit zu vermeiden.</p>
<p><strong>2.	Wie behandelt SERI die Verbindung zwischen ÖSL und Wohlbefinden?</strong></p>
<p>Im Bereich “Lebensqualität und Integrierte Strategien” werden mehrere Projekte durchgeführt, welche die Beziehung zwischen ÖSL und unserem Wohlbefinden behandeln (siehe <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/ecochange/" target="_blank">EcoChange</a>, <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/capital-adapt/" target="_blank">KlimaNetz</a>, <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/climsave/" target="_blank">Climsave</a>). Im Folgenden werden zwei Möglichkeiten, sich mit dieser Verbindung konzeptionell auseinanderzusetzen, beschrieben.</p>
<p>      <strong>a. Human- und Sozialkapital</strong></p>
<p>Um Forschung über die gesellschaftlichen Einflüsse auf ÖSL durchzuführen, muss ein genauer Blick auf die Menschen dieser Gesellschaft und deren Beziehungen geworfen werden. SERI erforscht daher das Human- und Sozialkapital, das in diesen Gemeinschaften existiert.</p>
<p>Humankapital wird von uns als Bildung, Erfahrung, Fähigkeiten und Gesundheit einer einzelnen Person verstanden. Sozialkapital wird genutzt, um das Humankapital des einzelnen im jeweiligen sozialen Umfeld anzuwenden. Zudem beschreibt es die Beziehungen, Normen und das Vertrauen, welche sich in bestimmten Netzwerken und zwischen Netzwerken entwickeln. Die Beziehungen können auf der Mikroebene (Familie und enge Freunde), Mesoebene (Freunde, Vereine) und Makroebene (institutionelle Strukturen) vorhanden sein. </p>
<p>Die Projekte Climsave und KlimaNetz (CapitalAdapt) behandeln die Wichtigkeit von Human- und Sozialkapital im Umgang mit natürlichen Einflüssen. Der Klimawandel stellt beispielsweise eine große Herausforderung für Gesellschaften und deren Abhängigkeit von ÖSL dar. Durch vermehrte Trockenheit werden Landwirte u.a. ihre Bewirtschaftungsarten an neue Gegebenheiten anpassen müssen, z.B. durch veränderte Bewässerungsstrategien oder den Anbau anderer Getreidesorten. Dafür ist zusätzliches Wissen notwendig, welches sich unter Landwirten verbreiten muss, und welches letzen Endes die Quantität und Qualität unserer Nahrungsmittel beeinflusst.</p>
<p>      <strong>b. Agenten-basierte Modellierung</strong></p>
<p>Was beeinflusst, wie wir unsere Kapitalien nutzen? Das Projekt EcoChange untersucht die Landnutzungsentscheidungen, die Landwirte in Abhängigkeit von Faktoren wie dem Markt (Getreidepreise), Politikmaßnahmen (Subventionen), Klimawandel (Vegetation) und neuen Technologien treffen. In Fallstudienregionen in Belgien und der Schweiz wurden sozio-ökonomische Szenarien entwickelt, die entweder einem Business-As-Usual Ansatz, einem neoliberalen Wachstumsszenario oder einem Weg zur nachhaltigen Entwicklung folgen. </p>
<p>Die Szenarien entwickeln sich unterschiedlich in Abhängigkeit von den oben erwähnten Faktoren sowie den Charakteristika der Landwirte (z.B. konservativ oder innovative eingestellte Landwirte). Das wiederum hat einen Einfluss auf das Vermögen der Ökosysteme, bestimmte ÖSL für unser Wohlbefinden bereitzustellen. </p>
<p>Landwirte im neoliberalen Szenario bevorzugen beispielsweise den Anbau von Monokulturen mit hohem Ertrag, wohingegen Landwirte im Nachhaltigkeitsszenario verschiedene biologische Kulturen in Fruchtfolgen bevorzugt anbauen. Der erste Ansatz resultiert in einer hohen Bereitstellung weniger Arten von Nahrungsmitteln; der zweite ergibt vielleicht weniger Ertrag, aber eine höhere Diversität und positive Nebeneffekte wie kulturelle ÖSL (z.B. hohe Ästhetik). </p>
<p>Unterschiedliche Bestandteile unseres Wohlbefindens werden also in unterschiedlichem Ausmaß durch unterschiedliche Bewirtschaftungsstrategien zufriedengestellt.</p>
<p><strong>3.	Wie kommuniziert SERI die Verbindung zwischen ÖSL und Wohlbefinden zu Stakeholdern? </strong></p>
<p>SERI wendet die oben beschriebenen Ansätze in mehreren Stakeholderprozessen an und verwendet hierzu verschiedene partizipative Methoden. Unser Ziel ist es, Stakeholdern die Verbindung zwischen individuellem Verhalten und der Bereitstellung von ÖSL bewusst zu machen und darauf aufbauend Strategien zu entwickeln, um das Wohlbefinden zu steigern. Unsere Hypothese ist hierbei, dass ein hohes Niveau an Wohlbefinden für uns und zukünftige Generationen nur in Zusammenhang mit einer nachhaltigen Nutzung unserer Ressourcen möglich ist. Wir betonen daher die Notwendigkeit nachhaltige Strategien zu entwickeln um mit den Herausforderungen, mit denen die Fallstudienregionen konfrontiert sind, umzugehen. </p>
<p><strong>EcoChange – Herausforderungen für Landwirte auf regionaler Ebene</strong><br />
Im Projekt EcoChange wird eine integrierte Nachhaltigkeitsbewertung (ISA) durchgeführt, welche die Einflüsse sozialer, ökonomischer und ökologischer Änderungen auf ÖSL analysiert. Eine ISA ist ein Prozess, in dem eine Reihe an Workshops mit Stakeholdern in den Fallstudienregionen durchgeführt wird. Diese Workshops zielen darauf ab die Stärken, Schwächen und Herausforderungen der Region zu identifizieren, mögliche Entwicklungsperspektiven zu erforschen, und die dahinterliegenden Mechanismen und Treiber für diese Entwicklungen zu analysieren. Die Diskussion und Analyse unseres Projektes soll den Fallstudienregionen helfen, Maßnahmen zu entwickeln um die Entwicklung der Region in die gewünschte Richtung zu lenken.</p>
<p><strong>KlimaNetz–  Klimawandelanpassung in österreichischen Gemeinden</strong><br />
Neueste kleinräumige Klimaszenarien haben den möglichen Einfluss des Klimawandels auf österreichische Gemeinden (siehe <a href="http://reclip.ait.ac.at/reclip_century/" target="_blank" class="liexternal">reclip :century Projekt</a>), und somit die Notwendigkeit, sich an geänderte Bedingungen anzupassen, gezeigt. </p>
<p>Ein erster wichtiger Schritt in Richtung Anpassung ist es, die Szenarien so zu kommunizieren, dass sie leicht verständlich für die betroffenen Personen sind. Beispielsweise kommunizieren wir statt der bloßen Darstellung eines Temperaturanstiegs, welche Bedeutung dieser für besonders betroffene Personen, wie z.B. ältere Personen, die mit Hitzetagen zurechtkommen müssen, haben kann.</p>
<p>Danach ist es entscheidend, sowohl die Möglichkeiten der Ökosysteme zu begutachten, um vorteilhafte Dienstleistungen zu erbringen (z.B. würde ein erhöhter Grünraumanteil und eine erhöhte Anzahl an Bäumen das Mikroklima kühlen), als auch das Human- und Sozialkapital zu betrachten, welches für Anpassungsmaßnahmen notwendig ist (z.B. das Wissen von RaumplanerInnen um Grünräume zu gestalten oder gesteigertes Pflegepersonal für ältere Menschen). </p>
<p>Die Anpassungsmaßnahmen werden in einem partizipativen Prozess entwickelt, welcher in den zwei Gemeinden Klosterneuburg und Virgen stattfindet. Wir führten Interviews mit Gemeindemitgliedern durch, um die größten Herausforderungen für die Gemeinde sowie das in der Region vorhandene Human- und Sozialkapital zu erheben. Die zwei darauf folgenden Workshops identifizieren die am meisten betroffenen Bereiche in den Gemeinden und diskutieren aufbauend darauf mögliche Maßnahmen.</p>
<p><strong>Climsave – Online Lernplattform für Anpassungsmaßnahmen in der Europäischen Union</strong><br />
Die Beziehungen zwischen ökologischen und sozialen Bedingungen sind sehr komplex. Dies, in Kombination mit den großen Unsicherheiten über zukünftige Entwicklungen, gestaltet es immer schwieriger für EntscheidungsträgerInnen, zu beurteilen, welche Maßnahmen sinnvoll und nützlich sind, und welche vielleicht (unerwartete) negative Konsequenzen haben. </p>
<p>Climsave hat zum Ziel eine Lernplattform zu entwickeln, in welcher EntscheidungsträgerInnen die Möglichkeiten und Effekte von Anpassungsmaßnahmen auskundschaften können. Faktoren, welche die Entscheidungen beeinflussen, sind die verschiedenen Umwelteinflüsse, die die Region belasten (z.B. bestimmte Klimawandelkonsequenzen) und die Ressourcen (z.B. Human- und Sozialkapital), welche verfügbar sind um bestimmte Anpassungsmaßnahmen durchzuführen und somit mit den jeweiligen Einflüssen umzugehen. Die Webplattform soll EntscheidungsträgerInnen helfen, über die komplexen Zusammenhänge und den Einfluss, den Entscheidungen auf Ökosysteme und menschliches Wohlbefinden haben können, zu lernen. </p>
<p><strong>4.	SERI Publikationen</strong></p>
<p><em>Wissenschaftliche Publikationen</em></p>
<p>Omann, I., Stocker, A., Jaeger, J. (2009). Climate change as a threat to biodiversity: An application of the DPSIR approach. In: Ecological Economics. 69(1), pp: 24-31.</p>
<p><em>Briefing Sheets und Newsletter</em></p>
<p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/05/BS_KlimaNetz_Framework.pdf" target="_blank" class="lipdf">KlimaNetz Framework</a></p>
<p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/05/BS_Klimanetz_Projekt.pdf" target="_blank" class="lipdf">KlimaNetz Projekt </a></p>
<p><a href="http://www.ecochange-project.eu/PublicFiles/briefing-sheets/ISA_BS_final.pdf" target="_blank" class="lipdf">Integrated Sustainability Assessment</a></p>
<p><a href="http://www.climsave.eu/climsave/doc/CLIMSAVE_Newsletter_No2.pdf" target="_blank" class="lipdf">Climsave Newsletter No. 2</a> </p>
<p><a href="http://www.ecochange-project.eu/newsletter-and-briefing-sheets/stay-informed-2013-get-involved" target="_blank" class="liexternal">EcoChange Newsletters</a> </p>
<p><strong>5.	Weitere Links and Publikationen</strong></p>
<p>Beckley, T., D. Martz, S. Nadeau, E. Wall, and B. Reimer. 2002. Multiple capacities, multiple outcomes: Delving deeper into the meaning of community capacity. Journal of Rural and Community Development 3:56-75.</p>
<p>McLeman, R. 2010. Impacts of population change on vulnerability and the capacity to adapt to climate change and variability: a typology based on lessons from “a hard country”. Population &#038; Environment 31:286-316.</p>
<p>Porritt, J. 2007. Capitalism as if the World Matters. Earthscan/James &#038; James.</p>
<p><a href="http://www.maweb.org" target="_blank" class="liexternal">www.maweb.org</a> Das Millennium Ecosystem Assessment erhob die Konsequenzen der Änderungen von Ökosystemen auf menschliches Wohlbefinden. Zwischen 2001 und 2005 waren mehr als 1360 Experten weltweit in diese Forschung involviert. </p>
<p><a href="http://www.teebweb.org" target="_blank" class="liexternal">www.teebweb.org</a> Die „Economics of Ecosystems and Biodiversity (TEEB)“ Studie ist eine internationale Initiative, die Aufmerksamkeit auf den globalen wirtschaftlichen Nutzen von Biodiversität und Ökosystemen lenken will.</p>
<p><a href="http://www.ecochange-project.eu" target="_blank" class="liexternal">www.ecochange-project.eu</a></p>
<p><a href="http://www.climsave.eu" target="_blank" class="liexternal">www.climsave.eu</a></p>
<p><a href="http://www.klimanetz.at" target="_blank" class="liexternal">www.klimanetz.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>(English) Methods and Tools for Integrated Sustainability Assessment &#8211; Project Summary</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Integrated Strategies]]></category>
		<category><![CDATA[Projektberichte und Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Publications]]></category>
		<category><![CDATA[Bohunovsky L.]]></category>
		<category><![CDATA[Jaeger J.]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://seri.at/category/allgemeines/feed/" >English <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/10/31/methods-and-tools-for-integrated-sustainability-assessment-project-summary/" class="read_more">[...]</a></a> verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//report.png" width="16" height="16" alt="" title="Publications" /><br/><p>Leider ist der Eintrag nur auf <a href="http://seri.at/category/allgemeines/feed/" >English</a> verfügbar.</p>
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		<title>&#8220;Who feeds the World&#8221;: Vortrag am 12. Oktober</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/10/teaser_welternaehrungstag_01.jpg" class="liimagelink"> <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/10/07/deutsch-who-feeds-the-world-vortrag-am-12-oktober/" class="read_more">[...]</a></a>Anlässlich des Welternährungstages 2011 organisert das Ökosoziale Forum in Kooperation mit dem Lebensministerium, FIAN (FoodFirst Information and Action Network) und der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit die Diskussionsveranstaltung &#8220;Who feeds the World?&#8221;
Termin: 12. Oktober 2011, 16.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
Ort: Großer Sendesaal, Radiokulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Die Preise für Nahrungsmittel steigen weltweit. Für viele]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/10/teaser_welternaehrungstag_01.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/10/teaser_welternaehrungstag_01-150x102.jpg" alt="" title="teaser_welternaehrungstag_01" width="150" height="102" class="alignright size-medium wp-image-12211" /></a>Anlässlich des Welternährungstages 2011 organisert das Ökosoziale Forum in Kooperation mit dem Lebensministerium, FIAN (FoodFirst Information and Action Network) und der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit die Diskussionsveranstaltung &#8220;Who feeds the World?&#8221;</p>
<p><strong>Termin</strong>: 12. Oktober 2011, 16.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Großer Sendesaal, Radiokulturhaus, Argentinierstraße 30a, 1040 Wien</p>
<p>Die Preise für Nahrungsmittel steigen weltweit. Für viele Menschen gerade in den ärmsten Ländern des Südens ist dies lebensbedrohlich. Einer der Auslöser ist die massive Spekulation auf Agrarrohstoffe. ExpertInnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft analysieren und diskutieren unter der Leitung von Johannes Kaup den Zusammenhang zwischen unseren Bankgeschäften und der Ernährungssituation der Menschen in den Entwicklungsländern.</p>
<p><strong>Vortragende:</strong></p>
<ul>
<li>Alberto Acosta, Ökonom und ehemaliger Minister für Energie und Bergbau, Quito, Ecuador</li>
<li>Anne C. Bellows, Direktorin, Kompetenzzentrum Gender und Ernährung, Universität Hohenheim</li>
<li>Edith Klauser, Sektionsleiterin, Sektion III   Landwirtschaft und Ernährung, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien</li>
<li>Stephan Schulmeister, Ökonom, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), Wien</li>
</ul>
<p>Moderation: Johannes Kaup, Ö1-Redakteur Wissenschaft, Bildung und Religion</p>
<p>Die Veranstaltung findet in deutscher und spanischer Sprache mit Simultanübersetzung aus dem Spanischen statt.<br />
Nähere Informationen finden Sie im <a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/10/Welternaehrungs_2011.pdf" class="lipdf">Welternaehrungs_2011</a> sowie auf der <a href="http://www.oekosozial.at/index.php?id=13817" target="_blank" class="liexternal">Homepage des Ökosozialen Forums</a>.</p>
<p>Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldung unter biffl@oekosozial.at, Telefon: +43 (1) 25363 50 &#8211; 15 oder auf der Homepage des Ökosozialen Forums.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eva Burger und Julia Wesely beim 12. Österreichischen Klimatag</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/29/eva-burger-and-julia-wesely-at-the-12th-austrian-climate-days/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 06:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Resource Use]]></category>
		<category><![CDATA[Burger E.]]></category>
		<category><![CDATA[Wesely J.]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/austroclim-bild6.jpg" class="liimagelink"></a><a href="http://seri.at/de/people/eva-burger" target="_blank">Eva Burger</a> hielt am Mittwoch, 21. September den Vortrag „How dirty is the last mile of groceries, textiles and electronic devices in Austria?“, in welchem die Ergebnisse des Projektes <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/eves-mobility-and-energy-use-for-different-shopping-situations/" target="_blank">EVES <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/29/eva-burger-and-julia-wesely-at-the-12th-austrian-climate-days/" class="read_more">[...]</a></a> vorgestellt wurden und am Donnerstag 22. September 2011 den Vortrag „Calculating the Ecological Footprint of a Data Centre to identify Hot-Spots of Energy and Resource]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/austroclim-bild6.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/austroclim-bild6-150x42.jpg" alt="" title="austroclim-bild6" width="150" height="42" class="alignright size-medium wp-image-12121" /></a><a href="http://seri.at/de/people/eva-burger" target="_blank">Eva Burger</a> hielt am Mittwoch, 21. September den Vortrag <em>„How dirty is the last mile of groceries, textiles and electronic devices in Austria?“</em>, in welchem die Ergebnisse des Projektes <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/eves-mobility-and-energy-use-for-different-shopping-situations/" target="_blank">EVES</a> vorgestellt wurden und am Donnerstag 22. September 2011 den Vortrag <em>„Calculating the Ecological Footprint of a Data Centre to identify Hot-Spots of Energy and Resource Use”</em>, in dem die Ergebnisse des Projektes <a href="http://seri.at/de/projects/completed-projects/ecological-footprint-it/" target="_blank">EcoFIT</a> diskutiert wurden.</p>
<p>Die doch sehr anwendungsorientierten Forschungsprojekte wurde vom Fachpublikum mit großem Interesse wahrgenommen.</p>
<p>Außerdem wurden zwei SERI Projekte in der Poster Session vorgestellt: Beim <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/ecochange/" target="_blank">EcoChange</a> Poster wurde der Prozess des Integrated Sustainability Assessment vorgestellt, während das <a href="http://seri.at/de/projects/ongoing-projects/capital-adapt/" target="_blank">Klimanetz</a> Poster die Rolle von Human- und Sozialkapital im Klimawandel beschreibt.</p>
<p>Mehr Informationen über die Präsentationen und Poster finden Sie <a href="http://www.austroclim.at/fileadmin/user_upload/ppt_12.Klimatag/Programm_2011-09-20.pdf" target="_blank" class="lipdf">hier</a>. </p>
<p>Eva Burgers Präsentationen können Sie hier herunterladen:</p>
<ul>
<li><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/Burger_EVES_AustroClim_12.Klimatag.pdf" target="_blank" class="lipdf">EVES-project</a></li>
<li><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/Burger_Haslinger_EcoFIT_12.Klimatag.pdf" target="_blank" class="lipdf">EcoFIT</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>SERI @ World Resources Forum (5)</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/21/seri-world-resources-forum-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 17:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Resource Use]]></category>
		<category><![CDATA[Haslinger J.]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>Der Eintrag ist nur auf <a href="http://seri.at/allgemeines/2011/09/21/seri-world-resources-forum-5/" >englisch <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/21/seri-world-resources-forum-5/" class="read_more">[...]</a></a> verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p>Der Eintrag ist nur auf <a href="http://seri.at/allgemeines/2011/09/21/seri-world-resources-forum-5/" >englisch</a> verfügbar.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ideen zu einem nachhaltigen Wandel kommunizieren</title>
		<link>http://seri.at/de/communication/2011/09/21/communicating-the-idea/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 16:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[Pock D.]]></category>

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		<description><![CDATA[<br/>Der Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung hat viel mit der Macht der Ideen zu tun. Empirische Daten alleine werden auf den Weg für eine nachhaltige Gesellschaft nicht reichen. Jahr für Jahr werden tausende wissenschaftliche Studien produziert, die belegen, dass der westliche Lebensstil die Ressourcen des Planeten fast völlig ausgeschöpft hat, und daher ein Systemwandel dringend <a href="http://seri.at/de/communication/2011/09/21/communicating-the-idea/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<br/><p><img class="alignright" src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/seri_highlight4.jpeg" alt="" width="270" height="215" />Der Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung hat viel mit der Macht der Ideen zu tun. Empirische Daten alleine werden auf den Weg für eine nachhaltige Gesellschaft nicht reichen. Jahr für Jahr werden tausende wissenschaftliche Studien produziert, die belegen, dass der westliche Lebensstil die Ressourcen des Planeten fast völlig ausgeschöpft hat, und daher ein Systemwandel dringend erforderlich ist. Daher stellt sich die nun Frage, worin der Sinn der großen Menge an Informationen liegt, wenn kaum jemand Notiz davon nimmt? Die Antwort darauf liegt im „Verstehen“ – wie soll man sein Handeln ändern können, wenn man die Informationen der wissenschaftlichen Disziplinen nicht verstehen und interpretieren kann?</p>
<p>Verstehen bedeutet hier:</p>
<p>-          den Sinn von etwas erfassen; etwas begreifen UND</p>
<p>-          in bestimmter Weise auslegen, deuten, auffassen</p>
<p>(<a href="http://www.duden.de/" class="liexternal">www.duden.de</a>)</p>
<p>Es gibt zwei Gründe, weshalb der Wandel hin zu einem nachhaltigen Lebensstil auf sich warten lässt:</p>
<p>1)      Die Bedeutung und Wesentlichkeit der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Informationen werden gegenüber der breiten Öffentlichkeit nicht klar genug kommuniziert</p>
<p>2)      und deshalb werden diese Informationen missinterpretiert, welches den Wandel zu einer nachhaltigen Politik, Management und Lifestyle hemmt.</p>
<p>Informationen haben keine Macht bzw. Wirkung, wenn sie nicht verstanden werden – auf der anderen Seite hat eine gut vermittelte Kommunikation die Macht etwas zu verändern und Menschen zu einem selbstverantwortlichen Wandel zu befähigen!</p>
<p><strong>Kommunikationskanäle</strong></p>
<p>In den letzten 3 Jahrzehnten hat uns die Psychologie gezeigt, dass erfolgreiches Lernen auf einem ganzheitlichen, aktionsorientierten Wissenstransfer basiert: Wir merken uns nur 30 % von dem was wir lesen oder sehen, während wir aus der Kombination von Hören und Sehen 50 % im Gedächtnis behalten können. Wenn der Mensch mit allen Sinnen in Kombination mit körperlicher Betätigung Wissen vermittelt bekommt, bleiben sogar 90 % in Erinnerung! Eine gute Kommunikation bzw. erfolgreiche Wissensvermittlung erfordert daher mehrere Kanäle sowie den Bezug zur Praxis.</p>
<p><strong>Kommunikationsebenen</strong></p>
<p>Nachhaltige Entwicklung ist ein fundamental demokratischer Ansatz – nur wenn die ganze Gesellschaft partizipiert kann dieser verwirklicht werden. Die Politik sollte die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen. Die Wirtschaft muss auf der anderen Seite seine grundlegenden Ansätze der Marktselbstregulierung, im Zusammenhang mit sozialen und ökologischen Belangen, überdenken. Wir, die Zivilgesellschaft und KonsumentInnen, müssen unseren täglichen Konsum und Kaufentscheidungen kritisch hinterfragen. Der Wandel kann nur geschehen, wenn er aus allen Richtungen erfolgt – von oben und von unten. Daher ist für uns alle wichtig- ob Präsident oder Vorschüler – am Prozess der nachhaltigen Kommunikation teilzunehmen!<strong></strong></p>
<p><strong>SERI´s Herausforderungen für Wissenschaftskommunikation</strong></p>
<p>Bis jetzt wurden die SERI Forschungsergebnisse nur an einen kleinen Teil der Bevölkerung kommuniziert – innerhalb der wissenschaftlichen Szene oder interessierten Personen. Weshalb erreichen sie nicht die breite Öffentlichkeit? Es liegt nicht daran, dass Studien nicht verfügbar wären – die meisten sind auf der Homepage und in Journalen publiziert – sie sprechen allerdings nicht deren Sprache. Um Nachhaltigkeit wirksam zu kommunizieren und in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit zu verankern, sind zwei Punkte essentiell: Signifikanz und Interpretation &#8211; was bedeuten die Forschungsergebnisse für mein Leben? Interpretiere ich sie so, dass ich mein Verhalten ändern würde?<strong></strong></p>
<p>Die Herausforderung liegt nun darin, die Kommunikationskanäle auszubauen, um neue Interessensgruppen zu erschließen &#8211; seien es Kinder, Teenager, PensionistInnen, Menschen, die bisher keinen Bezug zu ökologischen Themen hatten, etc. Wir müssen sie treffen wo sie sich befinden, mit Kommunikationstechniken, die nicht nur Informationen beinhalten, sondern vor allem auch Ideen!</p>
<p>Seit 2011 gibt es am SERI eine Arbeitsgruppe, die sich der Wissenschaftskommunikation widmet. Jede Woche veröffentlicht das Nachhaltigkeitsforschungsinstitut eine Vielzahl von Studien, Artikeln und Publikationen, die für verschiedene Zwecke oder im Auftrag diverser Organisationen produziert werden. Ziel hierbei ist, die Kommunikation auf ein breiteres Publikum auszuweiten. Die dafür benötigten Strategien und Instrumente werden aktuell vom SERI entwickelt.</p>
<p>SERIs Beitrag dazu:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://seri.at/de/highlights/" target="_blank">Highlight</a></span></strong></p>
<p>Alle 6-8 Wochen stellt SERI die wichtigsten Forschungsergebnisse in einem zusammengefassten Text zusammen. Den LeserInnen werden dazu Links zu detaillierten Hintergrundinformationen bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://seri.at/infomail/" target="_blank"><strong>Infomail</strong></a><strong></strong></p>
<p>Mit jedem neuen Highlight wird eine Infomail ausgesendet. Die Infomail bietet Neuigkeiten und Infos zu den Projekten und Links zu den vollständigen Publikationen, die auf der Website downgeloaded werden können.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/pages/SERI-Sustainable-Europe-Research-Institute/84125238277" target="_blank" class="liexternal"><strong>Facebook-Gruppe</strong></a><strong></strong></p>
<p>SERIs Facebook Freunde werden über Facebook auf dem Laufenden gehalten und können darüberhinaus mit den ForscherInnen kommunizieren.</p>
<p><a href="/seri-netzwerk/" target="_blank"><strong>Das SERI Netzwerk</strong></a><strong></strong></p>
<p>Das kürzlich gegründete Non-Profit Netzwerk ist eine Plattform für Interessierte, die zu einem nachhaltigen Wandel beitragen möchten. Jede(r) ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden, und an unseren regelmäßigen Veranstaltungen mit unseren ForscherInnen teilzunehmen, wo nachhaltigkeitsrelevante Themen diskutiert werden und ein Raum für neue Ideen geboten wird.</p>
<p><a href="../category/publications/presentations/" target="_blank"><strong>Präsentationen</strong></a><strong></strong></p>
<p>SERI ForscherInnen halten regelmäßig Präsentationen und Reden zu den verschiedensten Anlässen, z.B. der jährlichen Konferenz des Belgischen Nachhaltigkeitrats, wo Fritz Hinterberger die Eröffnungsrede hielt, oder die jährliche Konferenz der österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie, wo Eva Burger mit dem „Best Presentation Award“ ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Mehr über die Rede beim belgischen Entwicklungsrat finden Sie <a href="../communication/2011/06/14/fh-keynote-speech-belgian-sustainability-council/" >hier.</a><br />
Detaillierte Informationen über den Vortrag bei der österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie finden Sie <a href="../allgemeines/2010/11/03/seri-researcher-eva-burger-received-oga-award/" >hier.</a></p>
<p><a href="../communication/2010/10/19/boku/" target="_blank"><strong>SERI unterrichtet an der BOKU</strong></a><strong></strong></p>
<p>SERI ForscherInnen halten regelmäßig Kurse über nachhaltige Entwicklung an der Universität der Bodenkultur Wien.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Berichte zu nachhaltigen Themen</span></strong></p>
<p>2009 präsentierte SERI den Bericht <a href="http://old.seri.at/documentupload/SERI%20PR/ohne_mass_und_ziel--2009.pdf" class="lipdf">„Ohne Maß und Ziel? Über unseren Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde“</a>, welcher die Informationen über aktuelle europäische und globale Ressourcennutzung zusammenfasst. Der Bericht ist in deutsch, englisch und spanisch verfügbar.</p>
<p><a href="http://seri.at/de/category/publications/briefing-sheets/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">SERI Briefing Sheets</span></strong></a></p>
<p>Die jeweiligen Bereiche von SERI präsentieren regelmäßig ihre aktuellen Forschungsergebnisse anhand von 4-seitigen Briefing Sheets. Das aktuelle finden Sie <a href="../category/publications/briefing-sheets/" >hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.iiidspace.net/greenid/?pg=1&amp;ft=" target="_blank" class="liexternal"><strong>SERI bei GreenID</strong></a></p>
<p>SERI nimmt an internationalen Konferenzen über Informationsdesign teil, wie zum Beispiel der <a href="http://www.iiidspace.net/greenid/?pg=1&amp;ft=" target="_blank" class="liexternal">GreenID</a>, um das Wissen über die Kommunikation von Nachhaltigkeit zu forcieren.</p>
<p>Die aktuellste Infografik:</p>
<p><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/water11.jpg" alt="" width="690" height="331" /><br />
Link: <a href="http://seri.at/de/communication/" target="_blank">SERI Kommunikation</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Brownbag mit Raimund Dietz am 27. September am SERI</title>
		<link>http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/20/deutsch-brownbag-mit-raimund-dietz-am-27-september-am-seri/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Economy]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://seri.at/?p=12045</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/raimund-dietz.jpg" class="liimagelink"> <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/20/deutsch-brownbag-mit-raimund-dietz-am-27-september-am-seri/" class="read_more">[...]</a></a>Am Dienstag, 27. September 2011, gibt es wieder ein Brownbag-Seminar am SERI: Dr. Raimund Dietz präsentiert sein Buch &#8220;Geld und Schuld &#8211; eine ökonomische Theorie der Gesellschaft&#8221;
Termin:
Zeit: Dienstag, 27. September , 12.00-13.30 Uhr
Ort: SERI-Besprechungsraum, Garnisongasse 7/17, 1090 Wien
Über den Inhalt:
Buchpräsentation.
Geld und Schuld &#8211; eine ökonomische Theorie der Gesellschaft.
Geld]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/raimund-dietz.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/raimund-dietz-150x156.jpg" alt="" title="raimund dietz" width="150" height="156" class="alignright size-medium wp-image-12046" /></a>Am Dienstag, 27. September 2011, gibt es wieder ein Brownbag-Seminar am SERI: Dr. Raimund Dietz präsentiert sein Buch <strong>&#8220;Geld und Schuld &#8211; eine ökonomische Theorie der Gesellschaft&#8221;</strong></p>
<p><strong>Termin:</strong><br />
Zeit: Dienstag, 27. September , 12.00-13.30 Uhr</p>
<p>Ort: SERI-Besprechungsraum, Garnisongasse 7/17, 1090 Wien</p>
<p><strong>Über den Inhalt:</strong><br />
Buchpräsentation.<br />
Geld und Schuld &#8211; eine ökonomische Theorie der Gesellschaft.</p>
<p>Geld ist der Krebs am Herzen der Ökonomik. Ohne dass wir Geld begreifen und in die Theorie integrieren, sind wir am Holzweg. Am besten wird das an der Hilflosigkeit sichtbar, mit der Theorie und Politik der Finanzkrise begegnen. Raimund Dietz dreht die Wirtschaftstheorie vom Kopf auf die Füße und zeigt die originäre Bedeutung von Geld für die Konstitution von Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei geht er von einfachen Grundvorgängen des Gebens und Nehmens, Ausgleichens und Schuldenmachens aus, aus denen er die Formen der Wirtschaft (kein Inhalt ohne Form!) ableitet, die für die Dynamik der Wirtschaft verantwortlich sind. Dann spannt er den Bogen bis zur Finanzkrise als Überschuldungskrise und zeigt auf, welche Wege herausführen können. </p>
<p><strong>Über den Referenten:</strong><br />
Raimund Dietz hat Wirtschaftswissenschaften, Politik und Mathematik studiert, arbeitet unter anderem als Ökonom und Systemanalytiker. Als Autor und Publizist hat er sich mit den Themenbereichen &#8220;Theorie und Philosophie des Geldes&#8221;, &#8220;Wirtschaft und Gesellschaft&#8221; sowie der &#8220;Krise der internationalen Finanzen&#8221; auseinandergesetzt und mittlerweile 3 Bücher und etwa 150 Artikel bzw. Research-Papers veröffentlicht.</p>
<p>Brownbags sind informelle Seminare mit Diskussionsmöglichkeiten. Mitgebrachte Speisen und Getränke können dabei verzehrt werden (daher auch der Name “Brownbag”)</p>
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		<title>SERI am World Resources Forum (1): Workshop über ressourceneffiziente Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Economy]]></category>
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		<category><![CDATA[Resource Use]]></category>
		<category><![CDATA[Burger E.]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterberger F.]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/davos.jpg" class="liimagelink"></a>Von 18. bis 21. September 2011 findet in Davos das <a href="http://www.worldresourcesforum.org" target="_blank" class="liexternal">zweite World Resources Forum</a> mit mehr als 400 Teilnehmern statt.
Gemeinsam mit dem <a href="http://www.wupperinst.org" target="_blank" class="liexternal">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/19/seri-the-world-resources-forum-1-workshop-on-resource-efficient-companies/" class="read_more">[...]</a></a> und zwei anderen Organisationen organisiert SERI einen Workshop, welcher hauptsächlich für die Business-Community ausgelegt ist.
Nach einer kurzen Einführung von Fritz Hinterberger und Holger Rohn,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/davos.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/davos.jpg" alt="" title="davos" width="199" height="138" class="alignright size-full wp-image-12026" /></a>Von 18. bis 21. September 2011 findet in Davos das <a href="http://www.worldresourcesforum.org" target="_blank" class="liexternal">zweite World Resources Forum</a> mit mehr als 400 Teilnehmern statt.</p>
<p>Gemeinsam mit dem <a href="http://www.wupperinst.org" target="_blank" class="liexternal">Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie</a> und zwei anderen Organisationen organisiert SERI einen Workshop, welcher hauptsächlich für die Business-Community ausgelegt ist.</p>
<p>Nach einer kurzen Einführung von Fritz Hinterberger und Holger Rohn, präsentierten Vertreter verschiedener europäischer Unternehmer, Forscher und Berater Beispiele, wie Footprint-Analysen für ökologische Innovationen genutzt werden. Auf Basis dieser Inputs werden in Kleingruppen Ideen der Teilnehmer für ihre eigenen Bereiche weiterentwickelt. Unterstützt werden sie dabei durch jene, die Erfahrung im Design neuer Produkte oder Services, welche nachhaltig den Verbrauch an Material, Wasser, Land und Energie reduzieren, mitbringen. Ehrengast dieses Workshops ist DI Hubert Rhomberg, Geschäftsführer der <a href="http://www.rhombergbau.at/" target="_blank" class="liexternal">Rhomberg Holding, Österreich</a>.</p>
<p><a href="http://www.worldresourcesforum.org/files/userfiles/WRF_WS_Agenda_2011_WS8.pdf" target="_blank" class="lipdf">Hier</a> finden Sie detaillierte Informationen zum Workshop.</p>
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		<title>SERI gewinnt das Goodball-Turnier 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/08/goodball.jpg" class="liimagelink"> <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/19/deutsch-seri-gewinnt-das-goodball-turnier-2011/" class="read_more">[...]</a></a>Beim ersten Antreten bereits so erfolgreich, was kann man sich mehr wünschen. Letzten Samstag fand das heurige Goodball-Turnier statt. Mit viel Motivation und mindestens genausoviel Spass an der Sache hat das SERI-Team den Sieg geholt und damit auch das Projekt Grüne Nasen unterstützt.
Wer jetzt so richtig neugierig geworden ist und die spannenden Momente vom]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/08/goodball.jpg" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/08/goodball-131x200.jpg" alt="" title="goodball" width="131" height="200" class="alignright size-medium wp-image-11638" /></a>Beim ersten Antreten bereits so erfolgreich, was kann man sich mehr wünschen. Letzten Samstag fand das heurige Goodball-Turnier statt. Mit viel Motivation und mindestens genausoviel Spass an der Sache hat das SERI-Team den Sieg geholt und damit auch das Projekt Grüne Nasen unterstützt.</p>
<p>Wer jetzt so richtig neugierig geworden ist und die spannenden Momente vom Samstag noch mal nachspüren will, kann den &#8220;<a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1494536670#!/?sk=lf" target="_blank" class="liexternal">Live-Ticker</a>&#8221; auf Facebook nachlesen.</p>
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		<title>Ines Omann bei &#8220;Im Zeitraum&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 06:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Omann I.]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/>Am Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 18:30 Uhr findet im Radiokulturhaus die Veranstaltung &#8220;Im Zeit-Raum&#8221; statt. Thema der Veranstaltung ist Frauen für den Wandel. 
Im Zeitraum möchte die Arbeit von ausgewählten herausragenden Vordenkerinnen und Praktikerinnen einer Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft vorstellen. Es sind Frauen, die Wichtiges zu den Schlüsselthemen von Transformationsprozessen zu sagen <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/13/deutsch-ines-omann-bei-im-zeitraum/" class="read_more">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p>Am Donnerstag, den 13. Oktober 2011 um 18:30 Uhr findet im Radiokulturhaus die Veranstaltung <strong>&#8220;Im Zeit-Raum&#8221;</strong> statt. Thema der Veranstaltung ist <strong>Frauen für den Wandel</strong>. </p>
<p>Im Zeitraum möchte die Arbeit von ausgewählten herausragenden Vordenkerinnen und Praktikerinnen einer Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft vorstellen. Es sind Frauen, die Wichtiges zu den Schlüsselthemen von Transformationsprozessen zu sagen haben. Neben der SERI-Wissenschaftlerin <a href="http://www.seri.at/people/ines-omann" target="_blank">Ines Omann</a> spricht Johannes Kaup mit Marina Fischer-Kowalski (Professorin für Soziale Ökologie), Alexandra Strickner (Wirtschaftswissenschaftlerin) und Selma Prodanovic (Soziale Unternehmerin).</p>
<p>Mehr Informationen zu der Veranstaltung finden Sie<a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/imZeitraum.pdf" target="_blank" class="lipdf"> hier</a>.<br />
Wenn Sie live dabei sein wollen, können Sie <a href="http://www.oeticket.com/radiokulturhaus/de/tickets/im-zeit-raum-wien-orf-radiokulturhaus-288427/performance.html" target="_blank" class="liexternal">hier</a> Karten bestellen.</p>
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		<title>SERI ist umgezogen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anouk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/seri-logo.gif" class="liimagelink"> <a href="http://seri.at/de/allgemeines/2011/09/12/seri-has-a-new-adress/" class="read_more">[...]</a></a>SERI hat sich der logistischen Herausforderung gestellt und ist umgezogen. Wir sind noch im gleichen Gebäude zu finden, jetzt allerdings einen Stock tiefer.
Die neue Adresse lautet: Garnisongasse 7/17, 1090 Wien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://seri.at/wp-content/themes/wp-framework/library/media/icons//date.png" width="16" height="16" alt="" title="News" /><br/><p><a href="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/seri-logo.gif" class="liimagelink"><img src="http://seri.at/wp-content/uploads/2011/09/seri-logo-150x95.gif" alt="" title="seri-logo" width="150" height="95" class="alignright size-medium wp-image-11816" /></a>SERI hat sich der logistischen Herausforderung gestellt und ist umgezogen. Wir sind noch im gleichen Gebäude zu finden, jetzt allerdings einen Stock tiefer.</p>
<p>Die neue Adresse lautet: Garnisongasse 7/17, 1090 Wien</p>
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