ÖkonomInnen zweifeln am “grünen Wachstum”

Eine von Fritz Hinterberger und Nationalbank-Ökonom Andreas Breitenfellner koordinierte Gruppe von Ökonominnen und Ökonomen aus Universitäten, Forschungsinstituten, Ministerien und dem Finanz-Sektor veröffentlicht einen “Kommentar der anderen” in der heutigen Ausgabe der österreichischen Tageszeitung  “Standard“: “Trotz Kopenhagen soll das implizite Wachstumsziel der Lissabon-Strategie der EU weiterhin gelten. Wie soll das gehen?” Fazit: “Wachstum ist ein Teil des Klimaproblems – vielleicht ein lösbarer. Wer aber Wachstum undifferenziert als Lösung anbietet, ist ein Scharlatan.” (DER STANDARD, Printausgabe, 19.12.2009). Der Artikel ist hier online.

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