Willkommen in der MIPS Academy !

Dieses Telelearning-Angebot wurde vom Verein Faktor 4+ im Rahmen eines EU-Projektes entwickelt führt Sie in eine neue Vision von Umweltschutz ein: die Dematerialisierung. Grundidee der Dematerialisierung ist es, Produkte und Dienstleistungen mit einem wesentlich geringeren Verbrauch an Naturressourcen herzustellen. Dies entlastet die Umwelt, hilft Kosten einzusparen, führt zu Innovationen und zu neuen Marktchancen.

Wir führen Sie im folgenden in die Dematerialisierung ein, erklären die wichtigsten Zusammenhänge und Hintergründe (Modul 1) und übertragen diese dann konkret auf die umweltgerechte Produktgestaltung nach dem MIPS-Konzept (Modul 2).

Woher kommt der Name MIPS Academy? MIPS steht für Material-Input pro Serviceleistung und ist ein Meßindikator zur Analyse und Berechnung des Naturverbrauchs von Produkten und Dienstleistungen. MIPS ist das grundlegende Tool dieser Schulung, was wir im folgenden noch ausführlich erklären und beschreiben werden. Grundidee von MIPS ist: Was man nicht messen kann, kann man auch nicht managen. Wenn die effizientere Nutzung von Naturressourcen eine wesentliche Herausforderung für die zukunftsfähige Produktentwicklung darstellt, benötigen Unternehmen - aber auch Konsumenten - ein Instrument, mit dem sie den Naturverbrauch einfach, transparent und richtungssicher messen und beurteilen können - mit dem Indikator MIPS. []

Die MIPS Academy ist Teil des EU-Projektes "Managementtechniken und Ressourcenmanagent", welches das Faktor 10 Institut (noch unter dem Namen "Verein Faktor 4+") mit Partnern aus Finnland, den Niederlanden und unter Leitung der Handwerkskammer/Bildungszentrum HBZ Münster aus Deutschland erarbeitet hat. Ziel dieses EU-Projektes war die Entwicklung und Erprobung einer Qualifizierungsmaßnahme für kleine und mittlere Unternehmen unter besonderer Berücksichtigung von Multi-Media-Lernmodulen.

Zum virtuellen Schulungszentrum

Gefördert wurde das Projekt aus Mitteln der Europäischen Kommission (GD XXIII "enterprises"). Der österreichische Projektteil wurde durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ko-finanziert.


Faktor 10 Institut

Europäische Kommission
(DG Unternehmen)


Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur