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Vergleichende Berechnung des Wasserrucksacks von vier importierten versus regional produzierten Lebensmittelprodukten.
Die Studie „Berechnung des Wasserrucksacks der Produktion von vier ausgewählten Lebensmittelprodukten“ wurde im Auftrag der Agrarmarkt Austria (AMA) erstellt.
Ziel dieses Projektes ist es, anhand eines ausgewählten Indikators, dem so genannten Wasserrucksack, die Intensität der Umweltbelastung von ausgewählten Produkten darzustellen. Unter dem „Wasserrucksack“ eines Produktes, wird jene (akkumulierte) Menge an Wasser verstanden, welche im Laufe des Produktionszyklus eingesetzt werden muss, um ein (Lebensmittel-)Produkt herzustellen. Der Wasserrucksack wird auch unter dem Begriff „virtuelles Wasser“ diskutiert; eine Metapher dafür, dass die Menge des in der Produktion eingesetzten Wassers für den Konsumenten im Endprodukt nicht sichtbar wird.
Dabei wurde jeweils ein importiertes Produkt einem in Österreich erzeugten gegenübergestellt. Folgende Produktpaare wurden untersucht:
- Äpfel (Südafrika vs. Steiermark)
- Erdbeeren (Spanien vs. Niederösterreich)
- Erdäpfel (Marokko vs. Niederösterreich)
- Paprika (Israel vs. Niederösterreich)
Die Ergebnisse werden im September 2007 bei einer Pressekonferenz präsentiert.
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